120
Capitel V.
einem deutschen Schriftsteller, Herlzka, vorgebracht
worden ist^^), um zu beweisen, dass jeder Ueberfluss
p. 50: ,,If the imports of bullion exceed the exports, it shows that
the currency is in some degree deficient; while, if the exports exceed
the imports, it shows that the currency is in excess.**
Und James Mill Elements of O. E. p. 171: ,,The value of
the precious metals in each country determines whether it shall export
or import.**
60) Hertzka, Währung und Handel p. 350 Anm.: ,,.1us
air dem dürfte zur Genüge hervorgehen, dass die internationalen
Geldströmungen durchaus von denselben Gesetzen
bedingt sind, wie der internationale Âtistausch irgend
eines beliebigen anderen Gutes.** p. 126: ,,l)ie Zettelemission
vermehrt in derselben H^eise, wie eine durch irgend
welchen Umstand herbeigeführte Anschwellung des Edelmetallvorrathes
, das im Lande verßigbare Circulationsquantum, und da
eine solche Fermehrung bei gleichbleibenden Hedürfnissen mit einer
Verringerung der Kaufkraft aller Geldzeichen Hand in Hand gehen
muss, so sinkt um den entsprechenden Betrag nicht blos die Kaufkraft
des Papiergeldes, sondern auch die des vorhandenen Metallgeldes.
Hier {im Papiergeldlande) zeigt schon der Umstand, dass das
Metallgeld aus dem Lande verdrängt wird, in ganz unzweideutiger
fVeise, dass dessen Kaufkraft gesunken sein muss. IFürde
das Geldstück im Inlande nicht weniger Werth sein,
als im Auslande, so könnte dasselbe nicht abströmen,
da ja dieses Abströmen mit nicht unbeträch tlichen
Kosten für Transport und Versicherung und überdies
mit Münzverlusten verknüpft ist.** Die Gesetze der Handels-
u. Sozialpolitik p. 29: ,,Man führt nicht Edelmetall ein
oder aus, weil eine active oder passive Zahlungsbilanz zu begleichen
ist, sondern die Zahlungsbilanz ist actio oder passiv, weil