Geld und Waare.
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Werthes, im Verhältniss zum (leide, oder sind von
der Vorstellung beherrscht, dass jeder Umsatz, gleich
viel ob Kauf oder Tausch, eine Gleichung von
Wer then darstelle, so dass der Rückschluss von
dem Preise verschiedener Waaren auf ihr gegenseitiges
Werth verhältniss als eine einfache Anwendung des
einem Gute begegnen, welches sich des Vorzugs einer ganz unbedingten
und uneingeschränkten Werthschätzung erfreut, und daher
als die specifische und naturwüchsige Form oder Verkörperung
des Ueberflusses auftritt, und dieses Gut wird unter den obwaltenden
Verhältnissen, d. h. soweit überhaupt Umsätze verkommen,
nicht nur die Rolle einer Waare spielen, sondern unter Umständen,
oder sogar noch häufiger, auch rein als Mittel des Entgeltes
aus einem Besitz in den andern übergehen, d. h. den Dienst des
Geldes versehen , wie denn auch der eigentlichen Geldwirthschaft
zuerst eine rohe Schatzbildung, d. h. eine unbegrenzte Anhäufung
von Gold oder Silber ohne Rücksicht auf irgend welche bestimmte
Verwendung vorausgegangen ist. Für das Metallgeld erscheint
in dieser Beziehung nur das eine charakteristisch, dass sein
Gebrauch nicht durch eine bestimmte wirthschaftliche Kulturstufe
bedingt ist, sondern auf jeder Kulturstufe möglich ist
(Verkehr natürlich vorausgesetzt), weil eben die unbedingte und
uneingeschränkte Werthschätzung der Edelmetalle in einem ästhetischen,
d. h. allgemein menschlichen, Motive, und nicht in irgend
welchen practischen Gründen oder speziellen ökonomischen Kultur
Verhältnissen wurzelt, daher man denn auch thatsächlich das
Metallgeld, sei es in Gestalt von Staub, Klumpen, Körnern,
Stangen, Ringen, Barren etc., oder in Gestalt von Münze, auf
den verschiedensten Entwicklungsstufen des wirthschaftlichen Lebens
antrifft.