Full text : Die deutschen Hypotheken-Aktien-Banken

69

f  Inerven  2,328,302  M.  (819,312  M.  ordentliche,  393,300  M.  aussero'
  tientliche  Reserve,  der  Rest  Versicherungsreserve  und  108,093  M.
Reserve  fllr  den  Pensions-  und  Versorgungsfond  (der  eigentlich  eine
►Schuld,  keine  Reserve  der  Gesellschaft  bildet)  oder  59.^o  pCt.  des
eingezahlten  Aktienkapitals.  Ihre  Bedeutung  würde  aber  eine  ungleich ­
  höhere  sein,  wenn  sie  besonders  in  guten  Effekten  angelegt
WKre  und  nicht  im  Geschäftsbetriebe  mit  verwendet  würde.  An
,  disponiblen  Mitteln  waren  jedoch  nahezu  4  Millionen  M.  vorhanden,
vorausgesetzt,  dass  die  „Guthaben  bei  Bankiers  und  Anderen“  mit
1,662,154  M.  und  die  Diskont-  und  Inkasso  Wechsel  als  leicht
realisirbar  betrachtet  werden  können.
«  «
*
Einer,  im  „Deutschen  Handelsblatt“  veröffentlichten  Statistik
entnehmen  wir  folgende  Daten  :  Der  Gesammtumlauf  an  Pfandbriefen
von  deutschen  Hypothekenbanken  betrug  Ende  v.  .1.  1,114,513,882  M.,
der  Gesammtbetrag  an  hypothekarischen  Darlehen  1,217,298,000  M.
Die  Aktienkapitalien  und  die  Reservefonds  beliefen  sich  auf
208,000,000  M.  =  20.2  pCt.  der  Pfandbriefkapitalien.  Der  Zuwachs
an  Hypotheken  pro  1876  stellte  sich  auf  213,222,320  M  =  2.8.4  pDt.,
jener  an  Pfandbriefen  auf  271,382,972  M.  =  35.9  pCt.

^36

Druck  von  A.  L  I  n  d  h  e  I  m  e  r  &  Cie.
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.