Full text: Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621

Schnitzer. 
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2) [4I Item wenner denne sodane eschinge vorberorder maten 
tho dren tyden geschehen, so sali dejenne, welcher meister werden 
und syn egen werckstede holden wdll, thovor und ehe denne he 
dat ampte entfangen wertt, erstlick syn werckstück maken, up 
dat man erkennen möge, dat framen lüden genoch geschehe, und 
^ere idt sacke, dat he dat vordörve und syn werckstucke nicht 
volle erkandt würde, so sali he noch ein jahr denen, eher he 
^at ampt eschet, desz sali he dat meisterstück wisen, eher he sine 
^mptköste' dein, und darfür sali men keine brocke nemmen. 
3) ^JItem we^k^udce d«^ makrunndgkise^^^r ist 
ridende Jürgen offte ein sittende Manenbildt offte Fronic e, 
der ^^hnid&d«^ und kundiormackerv/^-ckstück em witt kum:hor 
^nd eine lade up witten holde unde ein bretspiel. 
4) M3l Item wenner denne sodan syn werck vor voll und ge- 
nochsam eHcandt isz worden, so sah ^ averma s sme g^iorts- 
^nnd denstbreffe dem ampte thögen und wysen, ghck wo in anderen 
landen und steden ein gebrucke und gewanheit isz, und eher le 
in dat ampt emfang^en v^rd^ soh he tlxy.^-n vor mnem 
urbaren rade de borgerschop wynnen und darnah de cumpanie . 
IsüssiâH 
^^rdigen schrägen. 
* li : kosf. 
Qp "’enfien Inhaltsangaben sind hier wie Schrägen unberücksichtigt geblieben, 
'^'“'•sch. f. Gesch. u. Alterth. in Riga entlehnte - 
^ Übergeschrieben. 
t B: na utkwisinge nnde ende.
	        
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