Schuhmacher.
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gelebet unnd nachgesetzet werden bei darinnen begriffenen peenen
und straffen, darüber wir, als die ampthern, ernstlich halten wollen-
Des zu mherer Unterhaltung gutter einigkeit unnd verschonung eines
erbarn raths oder derselben verordneten amptherrn anlauffen unn
unlustes mit eines erbarn raths angedrucktem insiegell besiege h
gegeben, wie obgemelt, den sechsunndzwantzigsten monatstag^
Februarii (26. Februar 1575) anno nach Christi unsers herren un
seligmachers gebuert tausent funffhundert unnd darnach im fun
unndsiebenzigsten jhare.
Locus sigilli.
Schuhmacher, 1280,
s. Gerber und Schuhmacher, 1280.
103. Schuhmacher.
Schrägen aus dem Ende des 14. Jahrhunderts. ^
Stadt-Arch. in Riga, Dath schrägen unnd olde renlhebock, S. p
Einleitung S. 229 und 230; abg. Monum. Livon. antiq., Bd. 4, S. CCCXII—
Liv-, Est- und Curländ. Urkb., Bd. 4, Nr. 1523.
Der schomaker sera.
In Godes namen, amen. Dee hilge gest, dee sprekt dor
Propheten David, aldus umme dat, dat du etest van deine
dyner hande, hir umme sal tu salich syn, un de alle gud sa
j .... -^cn^'
besehen, dar umme boret sik van rechte, dat en jewelik in>ns
dee salich wil werden, dat hee de rechticheit vüre in allen (dyng
synen werken, wente Got sulven lieft gesproken, salich synt
dee dar hungeren unde dorsten na der rechticheit, wente see
werden gesadiget; hir umme is dat werk van dem schoainptu
geworden myt vulbort der erbaren heren van deme rade der
Rige, also dat see hebben ene settynge gemaket under en m ^
werke, dat enem jewelken lyk unde recht geschee, dee eres arbe>
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unde Werkes begerende synt, doch beholden alle olde woi
unses Werkes, dee hir inne nicht gescreven is.
i) To deme ersten male welk man, dee synes suives
wil, dee sal syn werk eschen to sunte Michelis dage, des
1 Im Original ausgestrichen.