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feues) 3. Kap. 2. Circulationsmittcl.
Nutzung durch Beimischung unedler Metalle sehr vermindert
mcrbc» sann. 3):c ^ormbarfcit berfclbcn crïci(i,tcrt iibcrbicg Wrc
^eiliutg tn bein Bedarf entsprechende Werthsstücke und macht
deren Herstellung zugleich wohlfeil.
Der Tauschiverth der betreffenden Edelmetalle ist hoch, weil
sie selten und nicht beliebig vermehrbar sind, und weil sie wegen
ihrer Schönheit und sonstigen Eigenschaften einen großen und
allgemein anerkannten Gebrauchswerth haben. Der Tauschiverth
derselben ist aber auch örtlich und zeitlich wenigstens innerhalb
\mb weil ihre Menge einerseits nicht leicht durch auderwcite Be-
uutzuug m uachtheiliger Weise vermindert, und andererseits auch
nicht plötzlich durch neue Gewinnung sehr beträchtlich vermehrt
werden kann. Die leichte Vcrscndbarkeit des Goldes und Silbers
bedingt, daß sich Angebot und Nachfrage rücksichtlich desselben
m bei! lOMtcßcii Greifen auga^fe#«! Vermag. ®(c
Mn: Metalle @crätbf4aftcn,
ŞÄÎSÄï'S;'-
schmelzen zu entziehen sind, sondern tragt vielmehr noch wesentlich
®mgen angelegt nnb bei Mebtbebarf an (Mb luicbcr in Mebeg
Wrbanbenen Menge an GbeimetaU bleibt cnblid, minbefteng
tnttner noch un Vergleich mit der unberechenbaren Größe des
Alle diese Beziehungen sichern zusammengenommen den vor
erwähnten Edelmetallen dauernd vor allen anderen Metallen r. B.
der minder schönen, weniger leicht formbaren und zu seltenen
^^ñsten und zum Gebrauche als Geld geeignetsten Weltivaare.