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geeigneten Ländereien in überseeischen Staatsgebieten schritten,
um'temer geit im Stanbe&u fern, bie %ur M^img ^
me#boüemi dorten bon SaMcn nnb Gigarren erforber#en
%oí)tüMe &U liefern. %8 ba^in tonnten stesa biegewon-
nenen Nohtabake in ihren eigenen Fabriken verarbeiten lassen,
e. gemer ist an&une#cn, baß üuc%nad)Ginfüi)nm9beë%aMa,
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nicht nur fortbestehen, sondern sogar erweitert werden könnte;
k. daß die Befürchtung, es müßten unter der Herrschast des
Tabaksmonopols Tausende voii den bis dahin in den Tabaks
fabriken beschäftigtell Arbeitern entlassen werden, aus Täuschung
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interesse #r angelegen fein (affen würbe, preiawürbigc, sowie
mindestens ebenso gute und nach ihrer Dualität sogar sorg
faltiger fortirte Fabrikate zu liefern, als jetzt die Fabrikanten,
und da den weniger Bemittelten der Genuß von Tabak und
Gigarrcn burd, üüigcre greife erleichtert werben foü, ber
Tabaksconsum nicht nur im Jnlande zunehmen. sondern auch
das Absatzgebiet nach außen hin sich nach und nach wesentlich
erweitern würde. — unter der Herrschaft des Monopols eher
mehr als weniger Tabaksfabrikarbeiter dauernde Beschäftigung
zu erhoffen hätten.
g. Ueberbtea würde den Gonsumenten durch das Monopol nicht
nur bezüglich der Reinheit, fonderli mid) wegen des relativen
Werthes der Tabaksfabrikate eine größere Garantie geboten,
während sie jetzt nie sicher sind. ob liicht wenigstens zur Her
stellung der geringen und mittleren Sorten Surrogate, wie.
Runkelrüben-, Wallnuß- oder sogar Schilfblütter rc. mit ver
wendet werden. Gigarren, welche sie z. B. mrt 100 Mark
pr. Mille bezahlen müssen, haben oft nur einen wirklichen
Werth von 50—60 Mark.
Diese enormen Vertheuerungen werden hauptsächlich diuch
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