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auf 1172 Thlr. vermehrt. Die Vertheilung der Stipendien steht der
theologischen Fakultät zu. (Koch 1. 441.)
Krug scher Stiftungsfonds,
ne°S 0r r5 ru9 ZU Leipzig setzte der Universität Halle-Wittenberg
f) 5000 Thlr. in Preuß. Staatsschuldscheinen aus. Von den
Olnfen (200 Thlr.,) sollen verwendet werden: 1) } zum Ankauf von
-ölichcrn für die Universitäts-Bibliothek, und zwar für das Fach der
Wlofophle, deren Geschichte und Literatur; 2) { zu einer Prämie
!“ r Z"? latemiiche Beantwortung einer Preisfrage im Fache der Phi-
mib Wtcratur; 3) ¡ cum»
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(Koch I, 44-"?°"' 01 + Ņ«uMch.n ©eneráis von Zeuge
Kruhlsche Stipendien-Stiftnng,
â bei Ģckgenheiļ des 2ü jährigen Jubiläums des Gymuasial-Di-
m'i" Ķruhl », Leobschily von Magistrat und Sladlverordueten-
AWrÄrss.!. 'ss,«s. i :s:;s
ģ şind, cut Stipendium von je 10 Thlr. ans der Kämmerei-Kaffe
3 za sit wird. Nach dem Ableben des Jubilars soll das Wahlrecht
s me ^tadtverordiieten-Versammlung übergehen, indem diese die bei-
oen Stipendiaten -aus 4 von dem jedesmaligen Direktor des Gym-
naflums ln Vorschlag zu bringenden Schülern ' auszuwählen hat.
Krullsche Fundation zu Breslau.
Der Kammcr-Sekrctair Krull vermachte (1705) sein Vermögen zum
festen unverschuldet verarmter Handwerker; 48 sollten unterstützt, ein
heil des Vermögens Zins auf Zins angesammelt werden. Bereits