in eine Geldfundation verwandelt nnd dabei festgesetzt, daß die Sti
pendiaten Söhne adeliger Gutsbesitzer der drei Kreise sein muffen, vier
Stipendien bestehen nnd jedes bis zur Vermehrung des Fonds 200 Thlr.
betragen soll. Das Kuratorium der Stiftung bildet der Landrath des
Nlederbarinmschen Kreises, und ein Deputirter aus jedem der bethei-
llgten drei Kreise. *
Nyggemannsches Stipendium.
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stucken, aus deren Ertrage Zeltens des Magistrats zu Treptow a R.
ein Stipendium an einen Studlrenden dortiger Stadt von 41-'- Thlr
gezahlt wird. *
ObbariuSsches Legat.
Die Zinsen von 665 Thlr. werden an drei hülfsbedürftige Waisen,
eine aus der Stadt Heringen, zwei aus den Ortschaften des Amts
dieses Namens vertheilt.
ObenauSsche Armen-Stiftung.
Eine Schwedter Lokal-Stiftmig mit 300 Thlr. Fundations-Kapital.
Die Zinsen sollen mit f- an arme Familien als Unterstützung gezahlt,
mit j zur Vermehrung des Kapitals angesammelt werden.
. Ober-Burgfreiheits-Sterbe- und Begräbniß-Societät zu Königsberg.
Şls. steht unter obrigkeitlicher Aufsicht und die Kasse hatte Ende
1361 Vermögensbestand 129,430 Thlr. Begräbnißgelder wurden 1861
gezahlt 12,751 Thlr.
v. Obergsche Stiftung,
bei dem kathol. Gymnasium zu Neiffe. Sie gewährt jährlich 46 Sti
pendien à 12 Thlr.
Oberlausitzsche Gesellschaft der Wissenschaften.
1766 durch v. Gersdorff gestiftet, 1817 mit einem eigenen Hause
und verschiedenen Sammlungen von Dr. Anton dotirt.' Präsident
^)ras L o e b e n.
Oberlingensche geistliche Güterkaffe.
td-il hei" «„Ü'Tfr mit à 1900 Thlr. bildet tine. Geh-lt«.
Oberlmge,lsche Wittwen- und Waisen Kaffe.
¿"«Ä Şîiftung für die evangelische Bevölkerung der ehemaligen
£ Äs i. 0i S , . n9en m,t 700 Thlr. jährlicher Einnahme. Sie unter
stützt dürftige Wittwen und deren schulpflichtige Kinder, sorgt für Aus
bildung von Waisenkindern zu einem nährenden Geschäft und gewährt