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bet Otenos niton not ebnet 100 Mten ouß 3)ointngo nad) (Suba Oetübet,
sauten, gaben betn Anbau bes Kaffee einen größeren Aufschwung.
ÿet ^affeebainn bebatf einet mannen Satteste,nbetafnt, meid)c ft^
fenilici) gleichmässig etch äff; notübetgefjenb netmag et eine Temperatur bis
'^n + 7 obet 8 « G.' aneanboïten, bo^ bats iotd)e ntd)t &n o^t mtebctîe#n.
Aus ben Pflanzungen loetben die Bäume teihenweise in gleichmäßigen
Bmt^(^^entän^cn geie^t, bet 0obcn iot#fig non llnftanf ftetgei)alfen;
dutch Beschneiben läßt man sie in gleichmäßiges Höhe non 3 liefet siel)
entmidefn ^te 3Bfnf0e3eit banetf ^net Dtiffef beß 3ai)teß; iìe ^aben,
gíei4 niesen anbeten ttoMd)en Wangcn, gleid)#ig Bint# nnb ^tiid)te.
In sotgsälfig gepflegten Baumschulen rnetben aus Saam'en ble Setzlinge
gezogen, beten man sich bann zum Auspflanzen in bi e Kasseegärten bebtent;
ini bristen 3af)te mitb bìe etftc @tnte #aiten. 0efanntftd) giebt eß eine
große Anzahl netschiebeuet Kasseesorten; bet Anbau derselben iss säst übet
bte gelammten Ttopenlänbet vetbreitet. Set (Albanische Kaffee hat niemals
zu ben feinsten Gattungen int Handel gehört.
Auf bet Insel Cuba mntbc bet Kaffee stutzet in bebentenbet Menge
angebaut. Et gedeiht daselbst ant besten ans hoffenem Boden an sausten
Bergabhängen. Hebet den llmsaug des jetzigen Anbaues, übet die Art
besselbett, über Ertrag und dergl. geben die oorliegenden Beriehte seine
Auskunft. Cine caballería Ļand soll zwisehen 5 bis 800 Arroben, d. h.
12 500 biß 20000 iban, ^^^^nb^a^^ec#i^d)te geben; banact) fömen auf bte
Vertat 026 biß 1480 111011. #mb obet 426 biß 680 kg. ButBenttbetfung,
mie bet ^fían^et bei Met @tnte fid) fte#, icf)lcn bic notf)menbigen 9111=
baftßbnnfte beai'igfid) bet Eelbftfoiten nnb bet gtn^^tbtet^e. Bot filnfaig
Sagten noes) biíbetc bet jtaffee ^t 6uba einen ni# unmici)tigcn 90^^^=
artifes ; jetzt kommt et habet wenig obet gar nicht in Betracht und eß
werden nieht nnerchebliche Mengen sogar dorthin ausgeführt, ^nt Hatzte
1843 sollen daselbst 1803 Kaffeepflanzungen (cafetales) bestanden haben,
tun das Iaht 1856 noch immer 1670 mit einem Flächeninhalt von rund
14000 caballerías; legt man die obige Ernteaugabe zu Grunde, so wären
darauf 8—1200 000 D.-Ctt. Kaffeebohnen gewachsen. Seitdem abet haben
die langjährigen Unruhen und die niedrigen Preise zu einer stetigen Brr-
Minderung des Anbaues zusammengewirkt. Aus dem Jahre 1880 wird
oon gan^ago, mo stufet stattet .Raftcebau betrieben mntbc, übet eine
wiederum seht kleine Ernte berichtet; von feineren Sorten werde sannt
für ben inneren Bedarf genügend gewonnen. Wenn dabei die Hoffnung
ausgesprochen worben, daß bei ruhigeren Beiten der Anbau wieder steigen
und bet Kaffeehanbel wieder wie ehemals blühen werde, so ist diese .piofs-
nung bisher nicht in Erfüllung gegangen. Erst in bet alletneuesten Bett
ioti," in Mgc bet nichtigen Bu^Mie nnb bet fteigenben
bet den Pflanzern die Absicht bestehen, ben Kaffeepflanzungen sich wieder