Full text : Die Zucker-Industrie auf Cuba

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fd)werer,  aië  ein  nid,t  geringer  3:í)eií  bet  Gebirge  nod)  wenig  ober  gar  nid,t
burd)fot1d)t  ist.  mietn  bie  3Bai)t^eiidid)!eit  iprid)t  nid)t  bafüt,  bei  bie
geologi|d)e  0e|d)offen0eit  beë  Sanbeë,  soweit  sie  eben  besannt  ist,  ans  ioldje
Funborte  nicht  hinbeutet.  .
Früher  würbe  der  Bebarf  Cuba's  an  Kohlen  zum  grölen  Theile,
wenn  nid)t  gan¿,  non  Gnglanb  auë  gebedt,  nnb  ¿wat  uotne^mlid)  mit
Garbiff^olilen.  (Seit  me^eten  Sá#!!  ist  bie  3imetitan#e  ^o^íe,  weld^e
angebti^  auö  Şenì#anien  be¿.  ben  Wiffiffipi  ^etuntetfümmt,  mit  bet
Englischen  in  ernstere  Concurrenz  getreten.  Mau  bars  annehmen,  daß  bies
in  immer  stärkerem  Maasze  geschehen  wirb,  beim  bie  Handelsbeziehungen
bet  Insel  zu  ben  Vereinigten  Staaten  gestalten  sich  von  Jahr  zu  Jahr
inniger,  unb  namentlid)  bet  6ubani)d)e  Budet  ge#  ¿um  bei  weitem  größten
Steile  botti)in,  wâ^tenb  bie  Begüge  Gnglanbë  auf  ein  feting#  geiunien
sind.  Sonach  wirb  bie  Kohle  eine  wünscheuswerthe  Nüdfracht  für  bie
Amerikanischen  Schiffe  bilben,  welche  schon  seit  langer  Zeit  in  übetwiegenbet
Zahl  mit  ben  Cubanischen  Häfen,  unb  namentlich  mit  Havana  unb  Matanzas
verkehren.  In  einet  älteren  Mittheilung  wirb  bet  Preis  in  Havana  für
Amerikanische  Steinkohlen  aus  5  7 2  bis  7  pesos  (24  bis  40  Mk.)  für  bie
Sonne  angegeben,  für  ßngliid)c  Wen  auf  6'/,  bis  8  pesos  (etwa  27  bië
35  Mk.).  Nach  einer  Correspoubenz  aus  betn  Jahre  1887  stellt  sich  bet
Preis  für  englische  Kohle,  welche  im  Ausgangshafen  7  sii  per  Tonne  kostet,
bis  zur  Pflanzung  in  Cuba  auf  etwa  40  sh,  b.  h.  etwa  2  Mark  für
ben  Centner  von  50  kg,  wobei  natürtid)  bie  Lage  ber  Pflanzung  einen
ent)d)eibenben  Hinflug  auf  bie  Me  beë  #6#  loco  ^abtd  auëiibt.  9#
ben  quarterly  reports  beë  muerifani)d)cnSinana=S)epattenientë  in  m#ngton
Würben  nach  Cuba  einheimische  Kohlen  ausgeführt  im  ^ahre  1.  ^uli  1870/71
für  62945  Soüarë,  im  3al)te  1881/82  für  409  970  S)oü,  1882/83  flit
451925  ®od  unb  1883/84  für  372  977  3)oü.  Sßebet  bie  Me  finb  am
gegeben,  nod)  bie  Wengen,  auë  benen  fid)  bie  steife  beregnen  liegen.  3n
ber  Nachweisung  über  bie  gesummte  Ausfuhr  ber  ^ahre  1883,84  unb
1884/85  finben  fiel)  bie  Wengen  unb  bet  ftatifti^e  SBertl)  angefnl)tt:  bet
letztere  berechnet  sich  bañad)  per  ton  bituminöser  Kohle  für  bas  erstere
W  auf  etwaë  unter,  für  baë  anbete  Sal)t  auf  etwaë  übet  3  3)üdatë
get  ton,  also  gana  ei^eblid)  mellt  aïë  bie  oben  angegebenen  7  sh  pet  ton.
Die  Englischen  annual  statements  weisen  ben  Ausgang  englischer  Kohlen,  unb
zwar  sowohl  bes  Anthracit,  wie  bet  bituminösen  Kohle,  nach  dem  Spanischen
Westinbien,  also  für  Cuba  unb  Portorico  zusammen,  sowie  für  coals,  cinders
and  fuel  gemeinsam  nach;  bañad)  gingen  davon  aus.
im  ^abt  1880  .  .  .  150792  tons  im  non  79  725  &
1881  .  .  .  169  635  „  „  „  „  90  746  L
1882  .  .  .  187  345  ,,  „  «  »  99  494  2
1883  .  .  .  138487  „  „  „  ,,  75  246  2
1884  .  .  .  116  798  ,  „  „  »  62408  2
            
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