Pathologic abzufinden. So aber dürfen wir niemals aueb nur
einen Augenblick vergessen, dass eine gewisse Gutartigkeit die
entsobeidendo Tbatsacbe der Attractionsmonomanie nicht besei
tigt. Ja selbst die gerechteste Eandbabung dos Grundsatzes
die Gehirne der Menschen als Werkstätten anzuseben und
weder nebensächliche Extravaganzen noch systematische Ver
kehrtheiten als hinreichende Gründe für die Verwerfung alles
TJebrigen gelten zu lassen, — selbst die umsichtigste er e
gnng und die wohlwollendste Aussonderung dos Besseren k^n
im Falle Fouriers nichts helfen, da es bei ihm an solchen Be-
standtheilen und zusammenhängenden Erzeugnissen í^blt, in
welche die theoretische und praktische Thorheit nicht sichtbar
genug hineingespielt hätte. Ausserdem ist we er le oi
noch der Inhalt seiner relativ besseren Auslassungen derar ig
ausgezeichnet, dass man ein Recht hätte, an einen Ahstractions-
odor Ausschmelzungsprocess zu appelliren. Seme Lehens- und
Weltanschauung bewegte sich in so dürftigen, jamen as os
kindischen Begriffen, und sein sociales Idol war so albern,
dass er für die Geschichte nur als Beispiel der entschiedenen
Ueberschreitung der Grenze von Sinn und Unsinn einen W erth
haben kann. Dieser Werth, der freilich für den geschätzten
Gegenstand nicht schmeichelhaft ist, wird noch dadurch er
höht, dass er einen Vergleichungspunkt zur Würdigung anderer,
minder ausgeprägter Erscheinungen liefert. Auch wir es
nach dieser Orientirung über Fouriers eigne Rolle nicht schwer
fallen, den Fourierismus, d. h. die Anhängerschaften und sec en-
mässigen Gestaltungen zu begreifen, für welche der Entdecker
der erst wahrhaft universellen und socialen Attractionsein lei
den Ausgangs- und Mittelpunkt gebildet hat, Doc ^
wir diese mehr äusserliche und secundäre Gattung von jir-
Bchoinungen erst dann nach einigen Richtungen ms Auge
fassen, wenn wir mit den Koryphäen der socia en lan as i c
vollständig abgerechnet haben. Hiezu ist ahei noc ^ ^
trachtung Owens erforderlich und erst hienach wii man im
Stande sein, die verschiedenen Secteiibildungen und cie a
riationen im Jüngerthum des socialen Messianismus, i^urz
den Enfantinismus im weitesten Sinne dieses Woits ange
messen zu würdigen. Es ist nämlich durchaus eifoi ei ic ,
dass man in diesem Gebiet das Vorurtheil ablege, als wenn