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"n.l Lebensweise auch die jiibrlielie Arbeitsdaner inass-
«el)end; „ietit minder and, die Jal,.es/.eit nnd oft
selbd die Kalendertage, welche der hetiettenden Albeit
Ifewidinet werden. Nicht mir die Dauer der Canina^ne,
»ondern auch der Zeitpunkt ihres lle^iniies nnd die
dwa notbwcndiifen Unterbreeb„„sc„ konnnen tiir die
Hetnebsweise einer Ziiekeifabrik und anderer land-
'nrthsebattbeben Industrien in Hetraebt. Noch deiit-
H-ber zei>t sieb der Kintli.ss der .labreszeiten nnd
besonders der weebselnden WitteriinKSverbidtnisse bei
der Landwirtbsebaft selbst, da hier die Eif,n,,„ff ver-
sdnedener l'afre tiir die versebiedenen en
•■. •normen Verbältnissen besondere Dispositionen, die
a « Aenderiinfren der Betriebs- „nd Lebensweise em-
"^'fdderlieb. Ein iibniieber Weebsel
Id Lei nabezii allen l'rodnktionen
«abiziineinnen, da immer ein Tbeil des Ta^es oft
aueb eine längere Zeitdauer, zu \'orbereit„n«s-
", '"«;a'"ll'alb,nKsarbeite„ verwendet werden „iiiss.
ei eisonen endbeb, welebe jfanz versebiedene Be-
•■utsz.weiife vereinigen, wie z. B. bei dem Kleinbauer,
' .a- nebst der Feldarbeit eine Hausindustrie betreibt,
"H( ( IC Hetnebs- und Lebensweise von der Zeit be-
viuHiisst, die auf die eine oder andere Tbätiifkeit
verwendet wird.
Hei der \ ertlieilnno- der Zeit auf Arbeit nnd l:r-
‘0 nn^ tiitt es am dentlielisten hervor, dass Hetriebs-
mi( Lebensweise ein nntrennlmres (Janzes bilden,
«*pitz H. Lieben. Untenmeh. üb. d. Tbeorio d. Prciaen. 6