Full text: Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus

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kommenden Revolution und dem was ihr folgte. Parallele mit dem 
Schicksal der Deutschen Philosophie. 3. Lebenszüge. 4. Allgemeine 
wissenschaftliche Methode. Arbeitsprincip und Sinn des Ausdrucks In 
dustriesystem. Behandlung der Arbeitstheiluug. Gang und Gegenstand 
der ersten Ilauptlehron. 5. Werth. Arbeit als Preisursache, Einschrän 
kung dieser Idee. Doppelheit der Gesichtspunkte. Unklarheit. Hin 
weisung auf Späteres. 6. Wichtigster Inhalt des Werks. Fehlerhafte 
Anschauungen vom Geld und Capital. Spartheorie. Summe von Privat- 
wirthschaften, Künstlichkeit des vermeinten Naturprincips. Excerpt 
aus dem Menschen. 7. Interesse als Princip. Fälschliche Gegenüber 
stellung der Sympathie. Vernachlässigung aller organisirten Interessen 
wirkungen. Unpolitischer Charakter der Auffassung. Widersprüche, 
Blosse theoretische Speculation. 8. Handelsbilanz. Missleitung der Capi 
talien. Steuerausgleichung durch Zölle. 9. Wesentlich richtige Abgren 
zung des Materiellen. Schlussergebniss 135 
Zweites Capitel. Die Wirkungen des Smithschen Werks, 
1. Hindeutung auf die verschiedenen Einflüsse. J. B. Say als Vertreter 
einer gewissen Art von Popularisirung. Sogenannte Theorie der Absatz 
wege. Producto gegen Producto. Charakteristik des Sayschen Verhal 
tens. 2. Zwei Hauptrichtungen. Positive Entwicklung einerseits und 
Zuspitzung isolirter Bestandtheilo andererseits. Hinweisungen auf die 
Gruppirung von Malthus, Ricardo, Thüuen, List und Carey. Anlehnung 
des socialisireuden Sismondi an Smith 104 
Vierter Abschnitt. 
Die Malthms-Ricardosclie Oekonomie. 
Erstes Capitel. Malthus und die Bevölkerungsvorstel 
lungen. 1. Allgemeine Charakteristik. Das Paar, Verhältnissmässiger 
Vorzug Ricardos. Verstandesvirtuosität, Die zwei Eigenthümlichkeiten, 
Früheres. 2. Lebenszüge von Malthus. Charakter. Schriften. Bezie 
hung von Leben und Charakter. 3. Geometrische und arithmetische Reihe 
als blosse Bilder. Rohheit der Malthusschen Gedankenverfassung in Be 
ziehung auf das sogenannte Gesetz. Moralisches Missgebilde. Der Priester 
Ortes als Vorgänger. Vorliebe der Geistlichkeit für Geschlechtsfragen. 
4. Ungeschickte Vorstellung von einer blossen Tendenz. Zurückdrän 
gende Mittel. Krieg, Seuchen, Hunger. Vorbeugungsmittel. Sogenannte 
moralische Einschränkung. Enthaltung von der Ehe. Aufhebung der 
Armenunterstützung. Kanzelvcrmahnung. Hülfloslassung der Kinder. 
6. Kein Recht auf Existenz. Roher Ausdruck und spätere Abschwächun 
gen des Gedankens. Voraussetzung und Folgerung. Eiuschnürungs- 
system. Zweischueidigkeit der Hypothese. Malthus Gesinnung im Unter 
schied von einem etwaigen theoretischen Gesetz. Legitimität der socialen 
Uebel. 6. Verwechselungen der Malthusschen Vorstellung mit äusserlich 
ähnlichen Anschauungen 174 
Zweites Capitel. Ricardo und die Vorstellungen von der 
Bodenrente. 1. Unterschied der Bodenfruchtbarkeit als Ausgangs 
punkt. Erinnerung an das entsprechende Vorurtheil und an das Ver- 
nältniss zum Smithschen Werk. Leben und Schriften. Besteuerung statt 
Anleihen. Ausgabe oinlösbaren Zottelgeldes durch den Staat unter Aus 
schliessung der Banken. 2. Lehre von einem eigenthümlichen Bestand- 
theil der Grundrente. Geschichtliche Construction desselben. Als Wir 
kung, nicht als Ursache der Getraidepreise betrachtet. Rentenmythus. 
3, Kritische Stellung der Frage. Etwaige Wirkungen der Fruchtbarkeits- 
Unterschiede. Kritik der Betonung von Naturdifferenzen. Gesellschaft 
liche Positionsvortheile als eigentliche Ursache. 4. Vortheile der Lage 
in nebensächlicher Rolle. Capitalzuführung auf den bereits angebauten 
Boden, aber mit sinkendem Ertrag. Unwillkürliche Vei’wandlnng des 
Rentengebildes in eine vorlengnete Differenz des Capitalgewinns. Un- ,
	        
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