Bei Hermann Böhlan in Weimar erschien:
Geschichte
der
Lebensversichemngsbank für Deutschland
zli Grotlia.
Zur Feier der fünfzigsten Wiederkehr des Tags
der Begründung der Bank
unter Mitwirkung der Herren
Karl König, Dr. jur. G. Schneider und Robert Waiden
herausgegeben
A. Emminghaus, Dr. jur.
Inh
Oeffentliche Zustände in Deutschland in den zwanziger
Jahren. Das geistige Leben in Gotha.
Die Feuerversicherungshank f. D. zu Gotha und der
erste Gedanke der Begründung einer ähnlichen Anstalt
für die Lebensversicherung (1821 —1823).
Der vollständige Plan der Lebensversicherungsbank f. D.
und die Sanktionirung durch den Landesfürsten.
(Mai — Juli 1827.)
Die Geschichte des Planes bis zur Errichtung und Ge
nehmigung der ersten Verfassung. (Juli 1827—Januar
1828.)
Arbeiten während des Jahres 1828 und die Eröffnung
des Betriebes am 1. Januar 1829.
alt:
Die Fortbildung der Bankverfassung. — Bankgebiet und
Agentur-Netz. — Die Geschäftsentwickelung bis zum
Beginne des Jahres 1877.
Beiträge zur Lebensversicherungs - Literatur und un
mittelbare Bestrebungen zur Förderung des deutschen
Lebensversicherungswesens.
Anhang.
1. Manuskript des ersten Planes.
II. Verfassung vom Jahre 1828.
III. Die Sterblichkeitstabelle der Bank.
IV. Entstehung und Entwickelung der übrigen deutschen
Lebensversicherungs - Anstalten.
V. Biographisches.
VI. Personalstatistik des Bankbureaus.
Wilhelm Ernst Arnold!
Leben und Schöpfungen eines deutschen Kaufmanns.
Von
Dr. jur. A. Emminghaus,
Direktor der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha.
Mit einem Portrait.
Inhalt:
L , III.
Kindheit, Lehr- und Wanderjahre.
II.
Eintritt in Gotha. Das eigne Geschäft. Der Aufbau
der eignen Häuslichkeit. Kramermeisteramt. Grün
dung der Innungshalle und der Handelsschule.
\
Arbeiten und Bestrebungen
Tod und Gedächtnisfeier,
Betheiligung am „Deutschen Handels- und Gewerbe-
Verein“ und an den sonstigen Bestrebungen zur Her
beiführung der deutschen Zoll- und Handels - Einheit.
IV.
Die Schöpfungen des reifen Mannesalters. (Feuerver
sicherungsbank, Lebensversicherungsbank.)
der letzten Lebensperiode.
Kein Persönliches.