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welche ein mehr oder minder deutliches Zeichen schützt.
In manchen Provinzen arten diese brutalen Exekutionen
in eine Art förmlichen Bürgerkrieges aus.“ Es bedarf
kaum mehr besonderer Erwähnung, dass von den französischen
Klostergütern sehr viel im Laufe der letzten
Jahre nach unserm freien Lande „gerettet“ worden ist.
Das französische Kapital hat aber noch anderes
gegen die Regierung auf dem Herzen. In der Sozialpolitik
ihre arbeiterfreundliche Haltung bei Streiken
und überhaupt eine gewisse Kapitalfeindschaft, die man
sich dort noch nicht ohne weiteres gefallen lässt. Hier
geht uns am nächsten die Finanzpolitik Frankreichs an,
wie sie sich in der Konversion der 3 '/, % Rente in
3 % und in den zur Zeit vorliegenden Einkommenssteuerprojekten
ausprägt.
War schon der Zinsverlust der Rentenbesitzer an
sich dazu angetan, die bisherigen Inhaber dieser Titel
denselben abspenstig zu machen, so geschah dies noch
mehr durch die Art ihrer Durchführung: die neue 3%
Rente wurde nämlich mit der älteren 3 % in eine Hauptsumme
verschmolzen, während man füglich den successive
aus 5 % iu 4 V/o %, dann 1888 in 3 ! /* % und jetzt
in 3°/. konvertierten Titeln wenigstens für 15 Jahre
Sicherheit vor noch tieferer Konversion hätte gewähren
können. Durch dieses in den Augen der französischen
Kapitalisten ungeschickte Vorgehen der Regierung verärgert,
haben sich viele derselben ihres Rentenbesitzes
entledigt und statt dessen ausländische Werte angeschafft.
Nicht minder beunruhigend wirken nun neuerdings
die verschiedenen Projekte zur Einführung direkter Einkommenssteuern
nach dem Vorbilde des preussischen,