Full text : Laienbrevier der National-Ökonomie

haben  wir  eine  Wissenschaft  der  Nationalökonomie? ­
  —  Vorbedingungen  einer  solchen.  —
3f)re  Voraussetzungslosigkeit.

Das  höchste  Wertobjekt  der  Mensch.  —  Wann
hat  eine  Ware  ihren  höchsten  Wert?  —  Der  Zweck
fcer  Ware  ist  nicht  ihre  Hervorbringung,  sondern  ihre
Vernichtung  durch  Konsum  oder  allmählichen  verbrauch. ­
  —  Der  Wille  zum  Konsum  die  Hauptsache.  —
Wertbildung  durch  Erregung  dieses  Willens.  —  Bedeutung ­
  der  Kunst  für  die  Wertbildung.  —  Die
Bewegung  als  Basis  aller  Werte.  —  Nicht  die  geleistete, ­
  sondern  die  ersparte  Ñrbeit  als  Wertmesser. ­
  —  Resümee.
3.  Kapitel,  ñrbeit  und  Eigentum  42
ñrbeit  und  Gewalt  als  Eigentum^quellen.  —
®te  Ñrbeit  in  ihrer  einfachsten  Form.  —  Welche
menschliche  Tätigkeit  nennen  wir  produktiv?  —
Bienen  und  Drohnen.  —  Kampf  und  Ñrbeit.  —
Eigentumserwerb  durch  Ñrbeit.  —  Die  Macht  als
Elvelle  des  Grundeigentums.
4.  Kapitel.  Arbeitsteilung  und  Kapitalbildung  55
îvas  nennen  wir  Kapital?  —  Arbeitsteilung  und
Kapitalbildung.  —  Das  Kapital  als  kristallisierte
Arbeit.  —  Berechtigung  des  Zinses  in  diesem
Falle.  —  Falsche  Kapitalbildung.  —  Durch  Gewaltete ­
  oder  politische  Macht.  —  Das  ausbeutende
Kapital.  —  Das  Börsenpapier  als  Repräsentant  des
Kapitals.  —  Ursprung  des  falschen  Kapitals  aus
Grundrente.
            
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