Full text : Laienbrevier der National-Ökonomie

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Inhalt

5.  Kapitel.  Die  Bedeutung  des  Tausches  im  "  '
Arbsits-  und  Wertbildungsprozeß  72
Der  Tausch  als  wichtigstes  Korrelat  der  Arbeitsteilung. ­
  —  Freiheit  des  Tausches  und  ihre  Folgen.  —
Die  Arten  des  Tausches:
A.  Tausch  einer  Sache  gegen  eine  andere....  74
was  ist  eine  Sache?  Das  Sombartsche  Argument
über  die  Unproduktivität  des  Handels.  —  Der
Tausch  als  vollendender  Faktor  des  Wertbildungsprozesses. ­
  —  Erleichterung  des  Tausches  durch
Handelskapital.  —  Sein  wesen.  —  Seine  räumliche
und  zeitliche  Funktion.  —  Die  Selbstsucht  als  wertbildender ­
  Faktor.  —  Wirtschaftlicher  Zwang  und
Handelskapital.  —  Zahlenmäßiger  Nachweis  des
beiderseitigen  und  auch  volkswirtschaftlichen  Nutzens
des  Tausches.  —  Der  Erfolg  des  Einzelnen  bei
Warenaustausch  gleichbedeutend  mit  einer  Zunahme
des  Volksvermögens.  —  Der  internationale  Tausch.  —
Die  „günstige"  und  „ungünstige"  Handelsbilanz.  —
Einfuhr—Einnahme,  Ausfuhr—Ausgabe  einesvolkes.
—  Folgen  gegenteiliger  Auffassung.  —  Die  „günstige"
Handelsbilanz  der  vereinigten  Staaten.  —  Die  Zukunft ­
  des  internationalen  Güteraustauschprozesses.
B.  Tausch  einer  Sache  gegen  Arbeit,  das  Lohnproblem ­
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Auch  hier,  bei  volle  Freiheit,  gegenseitiger  Vorteil ­
  und  keine  Ausbeutung.  —  Vorteil  eher  auf
seiten  des  Arbeitnehmers.  —  Die  wirtschaftliche
Wirkung  bei  voller  Tauschfreiheit.  —  Der  absolute
und  relative  Anteil  am  Arbeitserträge.  —  Das  scheinbar ­
  arbeitslose  Einkommen  aus  Kapitalbesitz.  —
Das  Verhältnis  von  Erfinder,  Arbeiter,  Kapitalist
und  Bodeneigentümer  in  einem  konkreten  Falle.  —
Das  eherne  Lohngesetz  Lassalles.  —  Die  Mehrwerttheorie ­
  und  das  Akkumulationsgesetz.  —  Die
            
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