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Die Bedeutung des Tausches im Ñrbeits- u. tvertbildungsprozeß
die der Mensch braucht, gehört aber der Grund und
Loden als Wohn- und Werkstätte, und somit ist es,
vom Ñugenblick der Arbeitsteilung an, unbedingt not
wendig, daß auch durch irgendeinen Tausch die passend
sten Menschen in den Besitz des passendsten Stück Lan
des kommen können.
Wäre nun der Grund und Loden eine Sache, d.h.
ein Stück der körperlichen Welt, das durch menschliche
Tätigkeit in seinem Wesen oder in seine Lage ver-
ändert, also produziert werden kann, wie in 5 A de
finiert, dann brauchten wir seine Stellung im Wirt
schaftsleben gar nicht näher zu untersuchen. Sein Aus
tausch mit jeder andern Sache wäre dann ebenso ein
wandfrei wie in 5 A beschrieben.
Aber das ist er eben nicht, und wenn man ein
wendet, das sei wesenlos, eine Ware sei er immerhin,
denn man treibe Handel mit ihm und müsse Handel
damit treiben, wenn wir nicht wirtschaftlich stagnieren
wollten, so beweist das nur, daß man auf jede exakte
wissenschaftliche Methode verzichtet, sowie sich unlieb
same Konsequenzen daraus ergeben.
Man kann doch nicht etwas als zu einer gewissen
Kategorie gehörig bezeichnen, das der Hauptmerkmale
derselben entbehrt.
Was würde man zu einem Naturforscher sagen, der
ein Dbjekt ins Tierreich einreihen würde, das weder
bewegungs- noch fortpflanzungsfähig wäre?
Dieses Kunststück leistet sich aber jeder, der etwas
ins Bereich der Ware verweist, was nicht beweglich
und nicht durch menschliche Arbeit herstellbar ist, denn
darin liegt das Charakteristikum jeder Ware. (Beweglich
ist hier im weitesten Sinne zu nehmen, so wie Kant
es definiert hat: Alles aber was zerstört werden kann,