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der Warenhaustrabanten, in welchem Herr Dr. Wernicke am Schluß seiner
Broschüre also anhebt:
„Das ewige Rufen bestimmter kleiner Kreise nach Staatshilfe und steuerlicher
Totmachung der Konkurrenz ist ein Zeichen geistiger Armut und Dekadenze,
aber auch von völlig gesunkenem Ncchtsgcfühl. Denn ob ich meinen
Konkurrenten absichtlich durch eine Steuer so schädige, das; er wirtschaftlich
ruiniert wird, oder ob ich ihm sein Hab und Gut gewaltsam raube,
wo ist da noch ein Unterschied!
Und zugunsten solcher Elemente will man den Erwerb ehrlicher
Bürger ruinieren, den Fortschritt und die Entwickelung aufhalten und
bestrafen!
Es ist hohe Zeit, daß in Deutschland den maßgebenden Kreisen endlich
die Augen über diese Gefahren geöffnet werden und man endlich davon zurückkommt,
durch gänzlich ungeeignete und moralisch nicht zu rechtfertigende Mittel
weiten Schichten und der Allgemeinheit Schaden zuzufügen, ohne daß irgend
jemand davon Nutzen hat."
Man bedenke, so jammern über den gefürchteten kleinen Aderlaß die, welche
täglich 1000 andere totmachen, so schreien über den eigenen Ruin die, welche
täglich 1000 andere ruinieren, so stecken den ehrlichen Bürger heraus die, welche
1000 andere täglich als Überteurer und Betrüger hinstellen, wenn sie sich bemühen,
als ehrliche Bürger durchs Leben zu kommen.
Ja es ist hohe Zeit, daß in Deutschland allen Kreisen
endlich die Augen aufgehen!
IV. A b s ch n i t t.
Trutzwaffen gegen die Konsumvereine und Warenhäuser.
§65.
Auf zur Tlit! An einer Stelle der vorhergehenden Ausführungen habe ich den Ausdruck
„beneficium Polyphemi“ gebraucht. Er ist vielleicht nicht allen Lesern geläufig.
Da will ich ihn hier erläutern und das dort Versäumte nachholen. Ich bitte,
mir zu dem Zweck aus einen Augenblick in die Sagenwelt des alten Griechenlands
zu folgen. Wir besuchen den edlen Dulder Odysseus, als er gefangen vom
Kyklopen Polyphem in dessen Höhle sitzt und zusehen muß, tvie dieses Ungeheuer