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seits (lie Preise aller anderen Artikel, andererseits
aneil die individuellen Eigenschaften der Produzenten
des Artikels A völlig unverändert bleiben.
Konstruiren wir nun ein Koordinatensystem (Ei^\ 1),
dessen Abszissen ^ieng-en des Artikels A und dessen
Ordinaten Geldbeträge bedeuten. Tragen wir dann
die verscbiedenen, mö«»lieben Jabresproduktmen^en
horizontal und die entsprechenden llerstellnn^skosten
vertikal auf, so erhalten wir eine Reibe von Punkten,
l\r 1.
Jf
M
die, verbunden, eine Kurve OA darstellen, welche wir
die Kurve der gesammteu 1 lerstellun^skosten oder die
Gesammtkostenkurve nennen. Von dieser Kurve,
deren nähere Bescbaffenbeit wir erst sjiäter ^enau
untersueben werden, können wir doch schon jetzt Fol
gendes aussagen :
1) Die Kurve beginnt im Nnllpunkte des Koor-
dinatensySteines, da, wenn der Artikel A, auf den die