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den ungeschmälerten Betrieb der Werkstättc
zu erhalten und angesichts der erhältlichen Preis)
eigentlich nur die Rücksicht auf die Arbeiterschaft eine
volle Beschäftigung erwünscht erscheinen lassen.“
Die wirtschaftliche Störung war allerdings nicht
von so langer Dauer wie diejenige in Deutschland aus
der gleichen Zeit.
Musste auch in den Jahren 1900 ff. meistens mit
Verlust gearbeitet werden, so trat doch schon wieder
ün Laufe des Jahres 1903 eine Wendung zum Besseren ein.
Natürlich wurden durch die Störung nicht alle
schweizerischen Elektrizitäts-Firmen in gleich starker
Weise beeinflusst. Bei der Maschinenfabrik Oerlikon
setzte die Depression verhältnismässig am frühesten ein;
auch liess sie bei ihr nicht so rasch nach wie bei Biown,
Boveri & Co. Letztere überstand wohl am besten die
Krisis. Weniger gut ging es „Alioth“. Sie unternahm
es gerade in der Zeit des Niederganges der elektrischen
Industrie, ihre Werkstätten bedeutend zu vergrössern.
Burch den Bau einer Zweigfabrik in Lyon war überdies
dei ihr die administrative Leitung sehr erschwert worden.
Kabrikations- und Installationsfehler zogen grössere Ver-
Iuste nach sich. Der Reservefond musste zur Deckung
des Schadens herangezogen und das Aktienkapital von
Se chs auf drei Millionen Franken herabgemindert werden.
Brei Millionen Franken wurden alsdann in form von
Prioritätsaktien neu hinzubeschafft. Für das Jahi 1901
w aren hohe Abschreibungen nötig. Der Verlust von
l9 °1 betrug insgesamt 3,347,995 Fr. gegenüber einem
Gewinn von 435,000 Fr. im Vorjahre.
Die kleinen Elektrizitätsfirmen überstanden die un
günstige Geschäftslage noch am besten.
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