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Handel und zogen das Facit: die erste Bedingung zur
Hebung des Pelzhandels sei, der Company ihren Charter
zu nehmen.
Das Parlament sah sich schliesslich genötigt, die Sache
ernster zu untersuchen und beschloss, ein „Committee of
Inquiry” zu wählen, welches das Tun und Treiben der
Company genau untersuchen und über ihre angemassten
Rechte ein Gutachten abgeben sollte.
Im April 1749 wurde die Sache vor dem Parlament
verhandelt.
Der Versuch der Gegner, den Charter so auszulegen,
dass die Hauptpflicht der Company die Aufsuchung der
Nordwestpassage sei, weil die darauf bezügliche Bestimmung
an der Spitze des Charter stehe — misslang, da
es ja doch in der Sache selbst lag, dass der Sinn ein
ganz anderer sei.
Es wurden nun über die Existenz und den Nutzen der
Nodwestpassage und den Betrieb des Handels an der
Bai viele Gutachten abgegebn. Das schliessliche Ergebnis
war die Entscheidung des „Committee of Inquiry”: der
Charter sei unangreifbar.
Die Lords of Trade and Plantations verlangten nun
genauere Angaben der Grenzen von Rupertsland.
Die Company antwortete sogleich: Soweit Land vorhanden
sei, erstrecke sich die Grenze nach Norden, Osten
und Westen, die Südgrenze sei aber noch nie genau
festgelegt worden.
Damit gab man sich zufrieden. — Die Company hatte
über ihre Gegner triumphiert.
Zum zweitenmal parierte sie einen Schachzug ihrer Feinde,
als 1752 ein Gesuch einiger Kaufleute bei den Lords
of Trade and Plantations einlief: Die Kaufleute wünschten
Land an der Ostküste von Labrador zu erhalten, —
wahrscheinlich für Niederlassungen zur Betreibung des
Fischfangs.