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der erste weisse Mann, der die arktische Küste Nordamerikas
sah. Im Namen der Hudsonsbay - Company nahm
er Besitz von dem Lande und kehrte dann nach Churchill
zurück. — Durch seine Reise war die Entdeckung
der Nordwestpassage sehr illusorisch gemacht worden,
denn man wusste jetzt, dass zwischen n6° W, 67° N
und Fort Churchill sich ein weites ödes Landgebiet erstreckte,
und nördlich von 67°N war kaum eine fahrbare
Strasse zu erhoffen.
Vom Jahre 1769 ist noch zu erwähnen, dass Astronomen
auf Fort Churchill den Venusdurchgang beobachteten
und von der Company nach Kräften unterstützt wurden.
Nach den Reformen vom Jahre 1768 kam wirklich
ein etwas unternehmenderer Geist in den Handelsbetrieb.
Die Mannschaften waren auch zuverlässiger geworden.
Man hatte seit 1712 angefangen, Schotten und Orkneyinsulaner
zum Dienst zu verwenden und fand diese Leute
sehr brauchbar. Sie wurden von dem Schiffskapitän gewöhnlich
für fünf Jahre angeworben und bekamen jährlich
einen Lohn von 6 Pf. Die Strenge des Dienstes
wurde ihnen vorher nachdrücklich eingeschärft. Sie durften
nicht das kleinste Fell unterschlagen, darauf standen
die schwersten Strafen; bei der genauen Kontrolle war
eine Unterschlagung auch fast unmöglich. Wenn die Indianer
kamen, durfte kein Mensch vor die Tür gelassen
werden, damit keine privaten Handelszusammenkünfte
stattfanden. Bei jedem Spaziergang musste man beim Gouverneur
um Urlaub einkommen.
Der Gouverneur jeder Faktorei hatte noch einen Unterhändler,
den „second öder unterfactor.”Diese beiden
mit dem Wundarzt (surgeon) und dem Bootsmeister (master
of the sloop) machten den „Council” aus, der über
alles Wichtigere vorher beriet. Die Gouverneure wurden