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einen andern die Handeltreibenden im Landesinnern.
(The winterers.)
Der Versammlungsort für beide war Grand Portage am
Lake Superior. Die Agenten mussten auf ihre eignen
Kosten die notwendigen Tauschwaren von London kommen
lassen, in Montreal aufstapeln und nach Grand Portage
befördern, hier die Felle in Empfang nehmen und
nach Montreal schaffen, sowie dafür sorgen, dass sie
in London teuer verkauft wurden. Für alle daraus erwachsenden
Kosten erhielten sie eine Entschädigung.
Die im Lande zurückbleibenden, die hier mit den Indianern
Handel trieben, hatten ihr Kapital in den Händen
der Agenten. Einige von ihnen, die lange im Dienst waren,
oder sich bedeutender Erfolge rühmen konnten, erhielten
zwei Aktien. Sie konnten sich dann mit einer
vom Dienst zurückziehen, die andere Aktie erhielt ein
von ihnen ernannter und von der Majorität der Aktionäre
bestätigter jüngerer Mann, der noch keine hatte.
So konnten allmählich die jungen Leute, die in den Dienst
eintraten, fortschreiten bis zum Charakter und Gewinnanteil
von Partnern.
Durch diese praktische Organisation wurde ein Wetteifer
unter den einzelnen angeregt, der natürlich dem
Ganzen ausserordentlich förderlich war.
Im Jahre 1788 war der Wert der Felle, Waren, Etablissements
etc. 40000, zehn Jahre später bereits 150000 Pf.
Wie langsam, trotz des rapiden Handelsaufschwungs
der ganze Betrieb vor sich ging, zeigt eine Tabelle, die
Makenzie angibt.
Die Angaben für die anzukaufenden Tauschwaren wurden
nach London geschickt: am 25. Oktober 1796;
die Waren wurden eingeschifft und fuhren ab von
London: im März 1797, kamen in Montreal an: Juni 1797,
wurden aufgestapelt, im Veilaufc des Winters neu verpackt
und abgesandt: im Mai 1798, kamen im Innern