thumbs : Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit

„Unterordnung der RGI unter die Moskauer Regierung” usw.
}ühren, Das alles ist selbstverständlich nichts als Unsinn und Demagogie.
 Daß zwischen der RGI, und der Oktoberrevolution mit
ihrem Schöpfer — der Arbeiterklasse — die größte Solidarität besteht,
 daß die RGI, Sowjetrußland in seinem Kampf gegen den Weltimperialismus
 unterstützt, ist allerdings wahr. Das hätte aber auch
nicht anders sein können. Bestmögliche und bedingungslose Förderung
 des sozialistischen Aufbaues seitens der RGI, und ihrer Sektionen
 ‚ist bisher der Fall gewesen und wird auch weiterhin geschehen.
 Das alles entspringt nicht einer erdichteten „Unterordnung”
der Komintern und der RGI, unter den Rat der Volkskommissare,
wie es die englischen Konservativen, die deutschen Sozialfaschisten
und die großen und kleinen Briganten von der französischen und
amerikanischen Polizei hinstellen. Die Erklärung ist viel einfacher
und ernster: die Sowjetunion ist ein kolossales lebendiges Stück der
Weltrevolution, und darum können alle revolutionären Arbeiteroarganisationen
 nicht anders, als die Sowjetunion unterstützen. Das
ist um so natürlicher, als die sowjetrussischen Gewerkschaften, die
an der Rekonstruktion der Industrie und. Landwirtschaft auf sozia-Histischen
 Prinzipien aktiv mitarbeiten, die stärkste Sektion der
RGL bilden, die den anderen hilft und auch auf die Unterstützung
ınd den Beistand der Arbeiter in den kapitalistischen und kolonialen
Ländern Anspruch erheben darf.
Die Schicksale der RGI sind aufs engste mit denen der Sowjetunion
 verbunden, ebenso wie mit dem Schicksal der chinesischen Revolution
 und den Schicksalen der Gewerkschaftsbewegung und der
Revolution in Indien, Die Beziehungen der RGI zur Sowjetunion
beruhen auf unserer festen Ueberzeugung, daß die Sache der USSR.
die des gesamten internationalen Proletariats ist. Im Laufe ihrer zehnjährigen
 Existenz hat die RGI, die politischen und taktischen Schlußfolgerungen
 aus dieser Einstellung gezogen.

XXIL Die Bekämpfung des imperialistischen Krieges,

Diese Einstellung zur Sowjetunion stellte die gesamte inlernationale
 revolutionäre Gewerkschaftsbewegung vor das Problem
der Verteidigung der USSR., das Problem der Bekämpfung des imperialistischen
 Krieges, Der „letzte“ Weltkrieg, hat zu einem neuen
Wettstreit, zu einem wahnwitzigen Wettrüsten und fieberhaften Vorbereitungen
 zu einem neuen Krieg geführt. Die Angst vor dem
sozialistischen Wachstum der Sowjetunion und der weiteren „Ansteckung”
 der Arbeiter, die heute noch unter. dem Einfluß der staatstreuen
 Sozialdemokraten stehen, mit den Ideen des Kommunismus
drängt die führenden Kreise der internationalen Bourgeoisie zu
Abenteuern verschiedener Art. Die verschärfte sowjetfeindliche
Kampagne, an der sämtliche Kräfte der Reaktion mitarbeiten, die

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