Full text : Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

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INHALTSVERZEICHNIS.

Seite
Annahme  der  Assignaten  durch  den  Staat  (epizentrisch) ­
  ;  Ausgabe  in  Bruchteilen  des  Nominalbetrags ­
  (apozentrisch);  Schuizmaßregeln
für  den  parazentrischen  Zahlungsverkehr.)  —
Zahlungsmodus  bei  der  Grundsteuer.  —  Schaffung
der  mandats  territoriaux.  —  Bestimmungen  über
den  Umtausch  der  Assignaten;  rekurrenter  Anschluß. ­
  —  Mißlingen  der  Reform.  —  Ende  der
Papiergeldwährung  38
b.  Das  Münzwesen:  Ausprägung  von  Münzen  aus
konfisziertem  Edelmetall.  —  Die  Dekrete  von
1793  und  1795  56
3.  Kapitel:  Der  Geldverkehr  Frankreichs  mit  dem  Auslande
von  1789—1796:  Der  intervalutarische  Kurs  65—85
Die  Lage  der  französischen  Volkswirtschaft.  —
„Der  Assignatenkurs“  identisch  mit  dem  Wechselkurs. ­
  —  Einlösung  der  Banknoten  durch  die  caisse
d’escompte.  —  Die  Hypothezierungstheorie.  —  Die
Quantitätstheorie.  —  Erklärung  der  Kursschwankungen. ­
  —  Besonderer  Wechselkurs  der  Departements. ­
  —  Besonderer  Kurs  der  mandats  territoriaux.
—  Verfehlte  Mittel  zur  Hebung  des  Wechselkurses.

SCHLUSS,

86
            
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