Full text: Die Entwicklung der Weißgerberei

XXXIII 
§ 24. Die Entfaltung der Ledergewerbe und die Entwicklung des 
Weiß g er berh and Werts. 
Seite 
I. Die nicht oder wenig differenzierte Lederarbeit 225—226 
A. der vorkarolingifchen Zeit * 
B. der Karolingerzeit ^ b 
0. des städtischen Handwerks 
II. Die Entfaltung der Lederarbeiter 226—229 
A. Die großen Gruppen der Lederarbeiter 226 229 
1. Gerber und Schuster 226 228 
2. Sattler und Riemer 228 
3. Säckler und Handschuhmacher usw 228 
4. Weißgerber und Rotgerber 228 229 
B. Handwerksstreitigkeiten 229 283 
1. Weißgerber — Schuhmacher usw 229—230 
2. Weißgerber — Riemer, Sattler usw 230—232 
3. Weißgerber — Säckler, Handschuhmacher usw 231 
4. Weißgerber — Rotgerber 232—233 
C. Auflösung der großen Gruppen 233—235 
1. Gerber — Schuster 233 
2. Weißgerber — Sattler usw 233—234 
3. Weißgerber — Säckler usw 233—234 
4. Weißgerber — Rotgerber 234—236 
D. Zwei Perioden der Gewerbetrennung 236—236 
1. im Anschluß an mehr politische Vorgänge 236—236 
2. als Ausfluß mehr ökonomischer Erwägungen 236 
III. Die Entfaltung des Weißgerberhandwerks 236—247 
A. Pergamenter 236—238 
B. Leimsieder . 238—239 
C. Sämischgerber 239—245 
1. Alter der Sämischgerberei im deutschen Handwerk . . . 239—240 
2. Seltene Trennung von Weiß- und Sämischgerberei . . . 240 
3. Bedeutung der Sämischgerberei neben der Weißgerberei. . 240—242 
4. Jrher 242—246 
D. Glacsgerberei 245—246 
E. Rotgerber 246 
§ 25. Die öffentlich-rechtliche Entfaltung des 
Weitzgerberhandwerks. 
I. Die zünftlerischen Einrichtungen 247 250 
A. Handwerksbestimmungen 247 248 
B. Handwerksabzeichen usw 249—250 
II. Die interurbanen Verbände 260—261 
A. Die Entstehung der interurbanen Verbände 250—260 
1. Die interurbane Gewerbegesetzgebung 250—252 
2. Die interurbanen Bezirke 252—2 8 
3. Die interurbanen Schiedshöse. 258—260 
B. Die Auslösung der interurbanen Verbände 261 
III
	        
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