Geldwert in der Geschichte.
49
®[hang die Problemstellung diesen Wissenschaften
üysiert.
■ fnis zu der ganzen vorliegenden Untersuchung ergab
hmerzlich empfundenen Beobachtung, daß die Numis-:
Metrologie uns, die wir unbedingt eine Überschau
Komplexe müssen gewinnen können, fast in der
sifidig im Stich läßt, ja uns überall auf steinigen
| esthält. Die erste Frage ist also die: Können wir
che auch ohne diese Disziplinen erreichen? Diese
Jedingt zu bejahen, und das ist erst einmal das
Resultat.
* Frage ist die: Sind für den (imaginären) Fall,
uen Wissenschaften sehr erhebliche Fortschritte und
ichbare und übersichtliche Zusammenfassungen geihre
eigentlichen Methoden, die sich mit den Q.uantigen,
zu einer Lösung unserer Fragestellungen geiese
Fragestellungen prinzipiell richtig orientiert?
,st unbedingt zu verneinen.
liemand ihnen vorzuschreiben, bei den Quantitäten
ben. Suchen wir uns also zu vergegenwärtigen,
isch im Zusammenhang jener Wissenschaften möge,
von den Quantitäten her (nicht wie wir
er Umgehung der stets ihren Wert verändernden
•ich ihrerseits jenes zweite, entscheidende Problem
Imrechnung in die soziale Kaufkraft des Geldes
: ‘auchswert der Waren.
Sir die Numismatik. Da .ist der Gedankengang
.. Können wir zu dem Gewirr von Preisbewegungsild
ist weitaus der adäquateste Ausdruck für diese
|e) nun einmal keine geradlinige Achse ziehen, auf
izelnen Punkte projizieren und dadurch den Lauf
s: : ihlenmäßig ausdriicken könnten, so nehmen wir
einmal die Kurve, die der geraden Linie am
| lt, nämlich die des Edelmetallwertes, und stellen
n Abstände von ihr fest, was, da es sich um das
fechmittel handelt, in den (reduzierten) Preisen un->en
ist. Dann könnten wir weiter nachzuweiseu
4
J