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Die Reihe b^ — b x veranschaulicht den Wert der erzeugten Produkte
im Verhältnis zum Wert der verarbeiteten Kohle und läßt ersehen,
daß bei der Gasfabrikation im Verhältnis zu den Ausgaben für Kohle
erzielt wurden:
1. 238,1% an Einnahmen
2 ^4 ^ o/
'-'TW /o ,, ,,
3. 7,9% ,, ,,
4. 10,0% „
5. 0,8% „
6. 0,2% „
für Gas,
„ Koks,
„ Teer,
,, Ammoniak,
„ Zyan,
„ Graphit.
Insgesamt wurden also von den deutschen Gaswerken für die
erzeugten Produkte 311,5% von den Ausgaben für die verarbeiteten
Kohlen vereinnahmt.
Um den Wert der einzelnen der gewonnenen Produkte gegeneinander
zu veranschaulichen, sind in Reihe b 2 — b 2 die Prozentwerte
der Einnahmen für die einzelnen Produkte von den Gesamteinnahmen
für die Produkte dargestellt. Von den Gesamteinnahmen
für die erzeugten Produkte in der Höhe von 503 Milk M. entfallen hiernach
auf:
Gas 76,5% der Gesamteinnahmen für die erzeugten Produkte,
Koks 17,5% „
Teer 2,5% „
Ammoniak 3,2% ,,
Zyan 0,26% „
Graphit 0,06% ,,
und sonach auf die gesamten Nebenprodukte (Koks, Teer, Ammoniak,
Zyan und Graphit) allein 23,5% der Gesamteinnahme für die genannten
Erzeugnisse.
Die große volkswirtschaftliche Bedeutung der Kohlendestillation
bei der Gasfabrikation ist durch die nahezu restlose Wärmeauswertung
der Kohle gegeben. Wie die Würfelreihe C — C des „Produktions“-Tisches
veranschaulicht, befinden sich von dem Wärmewert der Kohle
1. im Gase rd. 24%,
2. „ Koks „ 65—67%,
3. „ Teer „ 6— 8%,
also in den gesamten Erzeugnissen insgesamt rd. 97% (bis 99%) der
in der Kohle enthaltenen Wärme und nur 3% (bis 1%) gehen im Prozesse
verloren. Der nationale und vorläufig unersetzliche Besitz, der
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