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burtstag berechnet, gleich dem Nettokapitalwert einer um n Jahre
aufgeschobenen lebenslänglichen Rente, die
Nz+n
beträgt, woraus folgt, daß
N — No Nz-+n
PD De
und hieraus wiederum, daß
—— Nxytn
PD Ne Na
Beispielsweise findet man aus der oben erwähnten Sterbetafei
unter der Voraussetzung eines 4-prozentigen Zinsfußes, daß
No = 471352 und Neo = 64 733
ıst, woraus folgt, daß
64 733
PD = 206619 0,1592 Kr.
wird, so daß sich die oben gefundene einmalige, am 60sten Geburts-
tage zu erlegende Prämie von 11,47 Kr. durch eine jährliche Prämie
von 0,1592 Kr., die am 30sten Geburtstage zum erstenmal und am
Osten Geburtstage zum letztenmal zu zahlen ist, ersetzen läßt.
Es geht hieraus hervor, daß die Größen D, und N, auch bei
jer Konvertierung einer einmaligen Prämie in eine jährliche Prämie
von Nutzen sein können; es kann natürlich auch davon die Rede
sein, die Prämien für Zeiträume anderer Dauer (Quartale, Monate
ısw.) zu berechnen.
374. Da der Nettokapitalwert der Leibrente, wie es auch aus
jen oben gefundenen Ausdrücken erhellt, natürlich von dem Alter
abhängt, von dem an die Rente zu laufen beginnt, so sei bemerkt,
laß man nicht unmittelbar durch Benutzung der dem gegebenen
Alter entsprechenden mittleren Lebensdauer den Nettokapitalwert
iinden kann. Nach der oben benutzten Tafel für Männer und für
lie Jahre 1911—20 ist die mittlere Lebensdauer für 60-jährige etwa
15,6 Jahre. Wenn man hier seinen Ausgangspunkt nähme und den
Wert einer sofort laufenden, lebenslänglichen Leibrente von der Be-
‚rachtung aus berechnete, daß die Rente durchschnittlich 16mal zur
Auszahlung gelangte, am 60sten Geburtstage zum erstenmal und
am 75sten zum letztenmal, und daher am 60sten Geburtstage den
Wert
LT Ly Ley
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