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fühlt, daß Ihre dämonische Nähe endlich dahin gewirkt
hat, daß die Natur aus ihrem Schlaf erwacht, und ein
Tropfen Ihres satanischen Blutes in ihre Adern gerollt
ist, ihr Kraft und Lust zum Leben gebend. Als ich Sie
verließ, und zum letzten Male Ihre Lippen meine Hand
berührten, da sagte ich mir, daß, ehe ich Waeggis ver
lasse, mein Entschluß fürs Leben gefaßt sein soll. Eh
bien, c’est fait!
Und nun wissen Sie auch mit Ihrem schönen, herr
lichen Geiste und Ihrer so großartigen, mir so lieben
Eitelkeit, wie mein Entschluß lautet: Ich will und
werde Ihr Weib sein!- Sie sagten mir gestern abends:
.Sagen Sie nur ein vernünftiges, selbständiges Ja —
et je me Charge du reste/ Gut, mein Ja ist da —
chargez vous donc du reste; nur mache ich mir ein
paar ganz kleine Bedingungen, et les voilä. Ich will,
denken Sie, das Kind sagt, ich will — ich will also, daß
wir alles versuchen, was in unseren Kräften steht, und
in Ihren Kräften, mein schöner, satanischer Freund,
steht ja so ungeheuer viel — um auf eine anständige,
vernünftige Weise zu unserem Ziele zu gelangen; d. h.
also, Sie kommen zu uns, wir versuchen die Eltern
ebenso für Sie einzunehmen als und so ihre Ein
willigung zu bekommen! Wo nicht, sind und bleiben
sie unerbittlich, auch wenn wir alles getan haben, was
wir tun konnten — eh bien alors tant pis! So bleibt
noch immer Ägypten. Dies meine eine Bedingung.
Und hier die zweite: Ich will und wünsche, daß dann
die ganze Sache so rasch als möglich geht. Denn ich
kann wohl den Nebel und den Regen von heute früh
aushalten, ohne sehr krank zu werden — aber noch^viele