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Die philosophischen Systeme.
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ich andere zur richtigen Erkenntnis führen und damit
Der Ysäanta lehrt, daß Opfer und andere fromme
ösung beitragen, macht also die äußere Werkheiligi
nach Erlösung ringenden verbindlich. Das Samkhya
mt ausdrücklich die Darbringung von Opfern und
: gute Werke die Erreichung der richtigen Erkenntnis
- vndern hindern. Es legt gar kein Gewicht auf die
>as ist der große Unterschied zwischen ihm und dem
Buddha legte im Gegensatz dazu den größten Wert
moralisches Leben und hat gerade diese Seite seiner
rnswert ausgebildet. Und noch in einem andern
seidet sich der Buddhismus scharf vom Sämkhya.
fordert Gleichgültigkeit gegen alle weltlichen Dinge,
ing mit ihnen lenke den Geist ab, und die Bet
nicht gestillt durch den Genuß. Das Lärpkbya
aß der Erlösungsbedürftige allem weltlichen Treiben
age, und zwar freiwillig, da jeder Zwang Kummer
: empfiehlt das Lämkbya, die Einsamkeit aufzusuchen
hliche Gesellschaft möglichst zu meiden, also der Gedem
Wege zu gehen, sich zu zerstreuen und neuen
Zerfallen. Angestrengtes Nachdenken, Konzentraüon
zur richtigen Erkenntnis nötig. Der Yoga des
Diese Lehre weiter ausgebildet. Er legt, wie schon
Hauptgewicht auf die geistige Versenkung und die
:se, und das jüngere Läipkbya ist ihm gefolgt. Daese
Lehre notwendig auf einen engen Kreis Ausklinkt
bleiben. Denn die ganze Maschine des menschwürde
ins Stocken geraten, wenn ein großer Teil
äesen Anschauungen folgen wollte. Der Sämkhyao
ein philosophisches System für wenige Erlesene,
r Erlösung war für die große Masse unbrauchbar;
i>eorie, wie unzählige andere,
ieden davon verfuhr Buddha. In den Wäldern
--iatte er nicht nur die Wertlosigkeit aller Askese erauch,
daß kein einzelnes philosophisches System zur
- jt, die Philosophie überhaupt kein Heilmittel für
: ichenden ist. Dafür gibt es im Kanon viele Be--
;e am meisten charakteristischen finden sich im Suttani-:
)ff.). Dort wird ausgesprochen, daß es nicht leicht
en vielen Systemen das richtige auszuwählen. Der
schel, Leben und Lehre des Buddha. 2. Stuft. 4