diesem Phantasiestaate als „Sohn der Erde“ denselben'.
Anspruch auf einen Teil der kolossalen Grundrenten wie
jeder Fleißige. Der Himmel aber bewahre uns vor solch,
einem Phantasiestaate.
Das Sinken der Grundrente, das sowohl in den Bergwerken
als auch durch andere Maßregeln in dem gesamten
vaterländischen Boden einträte, käme auch den Bergarbeitern,
zugute. Da die Preise der Produkte wesentlich durch,
den Stand der Bodenpreise bedingt werden, so leuchtet
ein, daß sich der Niedergang der Grundrente in den Preisen:
der Lebensmittel, Kleidungsstoffe, Wohnungen zeigen wird.
Den Bauern aber müßte als Ersatz für den Ausfall an den:
Getreidepreisen (durch Verminderung der Grundrente ver
mittels Erniedrigung der Zölle) ein Sinken des Zinsfußesresp.
billiges Brennmaterial geboten werden. Verstaatlicht
man die Bergwerke, so tritt diese Voraussetzung in hohem
Maße ein. Den Bergarbeitern muß deutlich gesagt werden,
daß sich ihr Vorteil bei einer Verstaatlichung der Bergwerke
weniger in der absoluten als der relativen Höhe ihres
Lohnes zeigen wird. Sehen sie dieses ein, dann werden
sie mit vollem Herzen für diesen Schritt eintreten, der
ihnen, in der Betrachtung von anderen Eeformen und dem
Wohlbefinden anderer Berufe abgelöst, sonst wenig begehrenswert
erscheinen mag. Wie sehr die Bergarbeiter
bei einseitigem, kurzsichtigen Betonen lediglich der nächsten.
Interessen sich selbst und der gesamten nationalen Wohlfahrt
entgegen arbeiten können, zeigt uns die kürzlich begonnene
Streikbewegung von 400000 Bergleuten in England.
Diesen Männern kann die Verkennung des Reformweges,
der weniger auf eine absolute als auf eine relative
Erhöhung des Lohnes zu richten ist, von schwerem Nachteil
sein. Wenn es noch eines handgreiflichen Beweises
bedurft hätte, um klarzulegen, daß nur die staatliche^
Intervention mit reiner Verstaatlichung der Bergwerke-