Full text: Logik des Geldes

Pierersche Hofbuchdruekerei Stephan Oeibel & Co., Altenburg, S.-A. 
' 
Duncker & Humblot, Verlagsbuchhandlung, München und Leipzig 
Das Depositengeschäft der 
Berliner Großbanken. 
Von Dr. Gustav Motschmann. 
Schriften des Vereins für Sozialpolitik 154/1. (Kapitalbildung und 
Kapitalverwendung, herausgeg. von Hermann Schumacher.) 
Preis 17 Mark. 
Vorwort des Herausgebers: Von den ausführlichen Einzelveröffent 
lichungen, die in den «Untersuchungen über das Volkssparwesen» (Band 
136 und 137, I—III der Vereinsschriften) für die einschlägigen Fragen 
des Bankwesens vorgesehen worden sind, kann hiermit erfreulicherweise 
der erste Teil vorgelegt werden. Der stattliche Band, der dem Depositen 
geschäft eine so umfassende und tiefgründige Behandlung zuteil werden 
läßt, wie sie bisher selbst das Geschäft der Banknotenausgabe nicht ge 
funden hat, spricht für sich selbst ; er bedarf keiner empfehlenden Ein 
führungsworte. 
tiliiMMtl(uiiiiiii)uliMiiiiiim<iiiiiU!!(iiiuiiiiiuiiiriii)Uii(tiiim:iiiiiitniimiiiii< 
Soeben erschien die zweite, neubearbeitete Auflage von: 
Depositenbanken und Spe= 
kulationsbanken. 
Ein Vergleich deutschen und englischen Bankwesens. 
n*- Arlsvlf WJaViar ord. Professor der wirtschaftlichen Staatswissen’ 
von Ul. AUOU weuer, schäften an der Universität Breslau. 
Preis geheftet 10 Mark, in Leinwand gebunden 11 Mark. 
Beim erstmaligen Erscheinen des Werkes schrieben: 
W. Lotz im Bankarchiv: «Das vorliegende Werk zeugt von unge 
wöhnlichem theoretischen Scharfsinn und großer Belesenheit. Hiermit 
vereint sich ein Verständnis für das praktische Leben, welches durchaus 
nicht allen Banktheoretikern in gleichem Maße eigen ist.» 
E. Jaffe in Schmollers Jahrbuch: «Bei der Lektüre des Buches 
fällt vor allem der staunenswerte Fleiß ins Auge, mit dem .... alles 
zusammengetragen ist, was auf die einschlägigen Verhältnisse Bezug hat. 
.... Für England war es relativ leicht, auf diese Weise ein klares Bild 
der Verhältnisse zu geben. Für Deutschland war die Aufgabe weit 
schwieriger, weil es an derartigen aus der Praxis stammenden Schilde 
rungen fast ganz gebricht. Um so mehr ist es anzuerkennen, daß es 
Weber trotz dieser Schwierigkeiten gelungen ist, uns sowohl die eng 
lischen wie die deutschen Verhältnisse lebendig zu veranschaulichen.» 
W. Lotz in Conrads Jahrbüchern über die 2. Auflage: 
«Ich kann nur wiederholen, daß es sich um ein sehr wertvolles Buch 
handelt, dessen Verfasser mit nüchternem Urteil und viel Belesenheit und 
Fleiß die Entwicklung auch seitdem verfolgt hat.» 
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