Full text: Die Nationalökonomie in Frankreich

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nur Eine solclic Einheit naeli der anderen in Gel)raueli 
nimmt und aueli immer nur Ein Stüek uael» dem an 
deren verbrauclit. Eerner sei die eigene Produktion 
entweder ganz aus^cseldosseu oder von der Art, dass 
sich hei derselheu keine versehiedeuen Arl)eitsstadien 
unterscheiden lassen, und dass auch immer nur Ein 
Stück nach dem anderen und daher auch immer nur 
Eine grössere Einheit nach der anderen her^estellt 
würde. Nehmen wir endlich noch an, dass zwischen 
einer noch nicht vollendeten Markteinheit und einer 
erst theilweise verhrauehten kein (qualitativer l'nter- 
schied bestehe, so muss, wenn c = 0 und daher auch 
= 0 ist, der Schlussvorrath immer hinter einer 
o-anzen Markteinheit Zurückbleiben. Nun ist 
^ a = Í! a —fa ~ «a = {K + 9 a ~ + {Va + ~ 
also r„ — x„ — \ {v^ — e„) — («„ + K + V<) | 
oder, wenn wir der Kürze halber («a + ^’a + Po) = ^ 
setzen, 
= ^a— I (^o — ^o) — ^ |i 
(1er Schlussvorrath i\ bildet also immer nur die Er- 
o'änzuno* von | {v^ — e„) — a | zn der algebraisch nächst 
grösseren Zahl ganzer Markteinheiten. Dadureh 
ist, wenn und ^e^ehen sind, auch x^ bestimmt. 
Eerner ist, wenn > 0 ist, /„ = 0, weil die Eertiq»-- 
stelluno- oTösserer Markteinheiten unterbleibt, wenn 
nur für den eigenen Bedarf qu'oduzirt wird; dann ist 
z= [x^ + af) ; ebenso ist, wenn ar.cO ist, r/„ = 0 
und /„ = (— — a„). Von den fünf Alenden v„, 
u , f und .9„ bleiben also nur die beiden ersteren als 
«y fl 7 ^ fl fl
	        
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