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gegeben sei, sich materiell und finanziell
so empor zu arbeiten, daß alle ohne Un
terschied teilnehmen können an den Er
rungenschaften der Kultur und Wissen
schaft, daß sich ein jeder in dem Hause in
dem wir alle wohnen, wahrhaft frei und
glücklich fühle, keiner stehe abseits, nur
so können wir hoffen, daß sich der Traum
der Menschheit»— das Volk frei und glück
lich zu machen und zur wahren Vernunft
zu erziehen — verwirkliche. Nur dann
kann man sagen: „Die Geister erwachen!
Es ist eine Lust zu leben!“ (i.) [M. S.]
Daß ,die Menschen ähnlichen Menschen
recht bald Menschen werden möchten. (2.)
[M.B.]
Ich wünsche, daß ich meine Kinder zu
brauchbaren Menschen großziehen kann,
weiter keinen Familienzuwachs erhalte. (3.)
[M. S.]
Den sozialistischen Zukunftsstaat. (4. t.)
[M. S.]
Meine Hoffnungen sind gering. Meine
Wünsche dagegen riesengroß. Was
ich erstrebe und wünsche ist ja nur den
jenigen möglich, welche meine Arbeits
kraft kaufen können. Ich würde freudiger
und hoffnungsvoller in die Welt schauen,
wenn es mir vergönnt wäre alljährlich nur
ein paar Wochen ausspannen, ganz frei
sein könnte, um mit meiner Familie in
einem stillen Winkel der Mutter Erde die
müden Glieder zu ruhen, neue Kräfte zu
sammeln für den ferneren Kampf ums Da
sein. (1.) [M.B.]
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Für mich persönlich hoffe ich nichts, was
erwähnens Wert wäre, es hat eine Zeit
gegeben wo ich meinte die Welt läge mir
offen, da ich die Welt noch nicht kannte
und meinte so ein Sehnen nach Glück
müsse das Glück auch bringen. Still ists
geworden im Herzen, Und manches mal
da zuckt es noch dieses rebellische Herz
und will sich gar nicht da mit abfinden das
es kein Anteil an Glück Soll haben, Vil-
leicht stell ich die Ansprüche an das was
man Glück nennt 'zü hoch. Wenn ich die
Menschen um mich betrachte, alle haben
fast so wie ich sich nach Glück gesehnt
und meinen es zu haben und sind zu
frieden, oh ich möchte trotzdem nicht mit
ihnen Tauschen. Lieber Wissen daß das
Glück ich nicht habe als unwissend durchs
Leben gehn. (2.) [M. S.]
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Schlos
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Wünschen würde ich, daß meine Arbeits
genossen steifnackiger werden; viele auf
geklärten Verbandskollegen sind es u. man
kann von ihnen lernen, u. arbeitet gern
dort, wo man sie findet. Aber die Duck
mäuser u. Zufriedenen machen Dir das