237
Jhr.
, c , ~
Ifl q «
o 5 c
2-c.H
g|-S
M.
oa
34
35
42,-Metall-
24-36
36
35,—
38,—
Werkzeug-
Metallarbeiter
Eisendreher
236
gegeben sei, sich materiell und finanziell
so empor zu arbeiten, daß alle ohne Unterschied
teilnehmen können an den Errungenschaften
der Kultur und Wissenschaft,
daß sich ein jeder in dem Hause in
dem wir alle wohnen, wahrhaft frei und
glücklich fühle, keiner stehe abseits, nur
so können wir hoffen, daß sich der Traum
der Menschheit»— das Volk frei und glücklich
zu machen und zur wahren Vernunft
zu erziehen — verwirkliche. Nur dann
kann man sagen: „Die Geister erwachen!
Es ist eine Lust zu leben!“ (i.) [M. S.]
Daß ,die Menschen ähnlichen Menschen
recht bald Menschen werden möchten. (2.)
[M.B.]
Ich wünsche, daß ich meine Kinder zu
brauchbaren Menschen großziehen kann,
weiter keinen Familienzuwachs erhalte. (3.)
[M. S.]
Den sozialistischen Zukunftsstaat. (4. t.)
[M. S.]
Meine Hoffnungen sind gering. Meine
Wünsche dagegen riesengroß. Was
ich erstrebe und wünsche ist ja nur denjenigen
möglich, welche meine Arbeitskraft
kaufen können. Ich würde freudiger
und hoffnungsvoller in die Welt schauen,
wenn es mir vergönnt wäre alljährlich nur
ein paar Wochen ausspannen, ganz frei
sein könnte, um mit meiner Familie in
einem stillen Winkel der Mutter Erde die
müden Glieder zu ruhen, neue Kräfte zu
sammeln für den ferneren Kampf ums Dasein.
(1.) [M.B.]
37
2
30,—
Schlosser
Für mich persönlich hoffe ich nichts, was
erwähnens Wert wäre, es hat eine Zeit
gegeben wo ich meinte die Welt läge mir
offen, da ich die Welt noch nicht kannte
und meinte so ein Sehnen nach Glück
müsse das Glück auch bringen. Still ists
geworden im Herzen, Und manches mal
da zuckt es noch dieses rebellische Herz
und will sich gar nicht da mit abfinden das
es kein Anteil an Glück Soll haben, Villeicht
stell ich die Ansprüche an das was
man Glück nennt 'zü hoch. Wenn ich die
Menschen um mich betrachte, alle haben
fast so wie ich sich nach Glück gesehnt
und meinen es zu haben und sind zufrieden,
oh ich möchte trotzdem nicht mit
ihnen Tauschen. Lieber Wissen daß das
Glück ich nicht habe als unwissend durchs
Leben gehn. (2.) [M. S.]
37
30,—
Schlosser
Wünschen würde ich, daß meine Arbeitsgenossen
steifnackiger werden; viele aufgeklärten
Verbandskollegen sind es u. man
kann von ihnen lernen, u. arbeitet gern
dort, wo man sie findet. Aber die Duckmäuser
u. Zufriedenen machen Dir das