Full text : Die Arbeiterfrage

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  38,—

Vergnügen  in  der  Familie,  doch  brauche
ich  auch  Abwechslung.  Ich  habe  Milch,
Brauselimonade,  Malzbier  getrunken,  doch
war  ich  immer  schwächlich  dabei.  Seitdem
nun  ab  und  >zu  wieder  Alkohol  genieße,
fühle  ich  mich  wohler,  und  er  wirkt  nur
schädlich,  sobald  ich  betrunken  bin.  (3.)
[M.  S.]
Metall-  Finde  mein  Vergnügen  mehr  in  der  Faschleifer
  milie,  den  Genuß  von  Alkohol  halte  ich
für  entbehrlich.  Früher  habe  ich  bemerkt,
daß  nach  mäßigem  Genuß  von  Alkohol
die  Arbeit  flotter  ging.  (3.)  [M.  S.]
Schlos-  Ein  edles  Vergnügen  giebt  es  ja  auch  in
ser  der  Familie  selten.  Alkohol  ist  für  mich
entbehrlich.  Nach  dem  Genüsse  tritt  Ermüdung ­
  ein.  (2.)  [M.  B.]

29  3  24,—  Gürtler

rauchgeschwängerten  Wirtshause  bei  einer
vom  Alkohol  diktierten  Stimmung  genehmer ­
  sein  als  die  so  karg  bemessene  freie
Zeit  sich  selbst  und  seiner  Familie  zu
widmen.  Trotzdem  ich  nicht  Abstinent
bin,  halte  ich  den  Alkohol  für  entbehrlich.
Einen  günstigen  Einfluß  in  irgendeiner
Form  muß  ich  ihm  entschieden  absprechen. ­
  (1.)  [M.S.]
Ich  fühle  mich  am  wohlsten  bei  meiner
Frau  und  Kinder.  Alkohol  und  Schnaps
finde  ich  sehr  überflüssig.  Bei  meiner  Arbeit ­
  muß  ich  einen  klaren  Kopf  haben.
(3.)  [M.S.]
            
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