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Mein Gott ist der Sozialismus.
Siege führen. (3. t.) [M. B.]
Er wird uns zum
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Weil ich vom Ursprung der Dinge, speziell vom
Ursprung des organischen bewußten Lebens nichts
wissen kann, habe ich die selige Gewißheit des
Glaubens. (2.) [M. B.]
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Ich glaube an die Natur und bin deswegen noch
nicht aus der Landes Kirche ausgetreten weil ich
fürchte es kente mir fil Schlechtes angetahn werden.
(3.) [M.O.]
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Ich bin aus der ev. Kirche ausgeschieden. War
als Kind fromm, warf dann, als ich alles Unrecht
in der Welt, die doch von Gott geschaffen sein
soll, erkannte, allen Gottesglauben von mir. Jetzt
nach langen Jahren habe ich die felsenfeste
Überzeugung, daß die Menschheit einen Ursprung
hat, daß der Mensch ein Teil Atom — aber
inniger gesagt — ein Kind der ewigen Liebe und
Kraft, ein Kind des Welt umschlingenden Hoheits
bewußtseins ist. (2.) [M. S.]
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Nein. Durch jahrzehntelanges Studium philosophi
scher, naturwissenschaftlicher Werke habe ich mich
zu der Gewißheit durchgerungen, daß alle Dinge
im Weltall ohne Zutun einer Gottheit entstehen und
vergehen. Da nach meiner Anschauung Geist ohne
Stoff undenkbar ist, so ist für mich auch das Vor
handensein irgendeines Gottes ausgeschlossen. Mit
Konrad Deutler sage ich: „Der Geist ist eine Eigen
schaft des Stoffes, er entsteht und vergeht mit ihm.
(3.) [M.S.]
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Ich maße mir nicht an, zu behaupten, es gäbe keinen
Gott. Dafür habe ich keine Beweise. Ich suche alles
Gute, Schöne und Edle zu erhalten und zu fördern.
Verschaffe mir nie Vorteile auf Kosten Anderer.
Dieser Glaube hat mich bisher glücklich gemacht.
(1.) [M.B.]
Ich glaube an die Dreieinigkeit Gottes. Aus der
Landeskirche bin ich ausgetreten, weil dieselbe
nicht mit der Bibel übereinstimmt. (3.) [M. S.]
Ich bin in dieser Beziehung wie so viele Hundert
tausende ein Heuchler. (3.) [M. S.]
Ich glaube daß ein paar Pfund Rindfleisch
eine gute Brühe geben, sonst nichts. (1.) [M. B.l