Full text: Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Abschn. 38. Zahlung toO òeíva, für den Empfänger. 
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0ea(òeXqpeíaç) òi(à) òn(|uo(Tíujv) Yeuj(pTú)v) 
Kai òi(à) [k]\i](poúxujv) 
Y(ívovTai) Kuú(jLirig) 
Eúr](|uepeíaç) òr|(po(Tíujv) òi(à) tújv àiTÒ 0e(aòe\qpeíaç) 
òi(à) KXri(poúxuJv) 
Y(ívovTai) Kiú(|Linç) 
TToX(uòeuKeíaç) òti(mo(Tíujv) òi(à) tOuv árrò T(fiç) Ká)(|Liriç) 
Kai òi(à) TÚJV à-rrò 0€(aòeXcpeíaç) 
Ktti òi(à) TÚJV ÒTrò 0iXaT(píòoç) 
Ktti òi{à) TÚúv àrrò ZuvT(pejuTra€Í) 
Ktti òi(à) KXri(poúxujv) 
Y(ívovTai) KUJ(IUTIÇ) 
usw. usw. 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben. 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben. 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben, 
X Artaben 
Während in Z. 3 noch der Vollausdruck òi(à) br|(po(yiujv) Teuj(p- 
Tújv) steht, schrumpft dieser Ausdruck in Z. 6 und 9 zu einem 
bloßen *òn|uocríujv’ zusammen ; doch wird beidemale hinter *òri|uocríujv* 
das *òi(á)’ wieder aufgenommen, um die Trennung der *òripócrioi’ 
nach ihren derzeitigen Wohnsitzen vorzunehmen. 
Es bleibt also die Gleichung bestehen: bid òimocríujv yeujp- 
YOùv = bld briíLioffíujv = bruaocríujv. 
Abschnitt 38. 
Zahlung toö beîva, für den Empfänger. 
Gleichwie ‘ÓTrèp toö beîva’ bedeuten kann „für Rechnung 
des N. N. als Zahlers“ (Abschn. 34) und „für Rechnung des K N. 
als Empfängers“ (Abschn. 35), so kann auch der bloße Genetiv 
diese doppelte Bedeutung haben. Bei den Beispielen des Abschn. 37 
stecken in den Genetiven die Zahler, in dem gegenwärtigen Ab 
schnitte 38 dagegen die Empfänger. Wie im Abschn. 36 sind 
die Empfänger meistenteils die „Etats-Einnahmetitel“. 
Fay. 82 (145 n. Chr.) ist ein Bericht der Speicherverwalter 
des Dorfes Bepvikiç AiTiaXoO über die Einnahmen zweier Tage; 
der Text lautet i : 
’■Qpoç "Hpujvoç Kai o[i] péT[o]x[o]i ctitoXótoi Kwpnç Bepvi- 
KÍboç AÎTiaXoû. [M€]|ueTpií|ne6a Tf) Ka Kai Kß toO Mecropf) 
fiTivòç ToO èvecTTÚJTOç ri (Itouç) Avtujveívou Kaídapoç toO 
Kupíou Y£v[Tl()lláTUJV)] TOO aUTOO ^TOUÇ TTUpoO péTpifJ brilLlOCrÍLU 
‘ vgl. die Berichtigungen von Wilcken, Archiv I S. 552.
	        
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