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Teil III. Geld-Giroverkehr.
dazu, nachzuweisen, daß das Erbpachtkaufgeld nebst Gebühren
in richtiger Höhe, vom richtigen Erbpächter und für richtigen
Erbpachtbesitz ordnungsmäßig bei der Staatskasse vereinnahmt,
verbucht und verrechnet worden ist.
Sobald die Staatskasse das Erbpachtkaufgeld im Sonderkonto
des kgl. Hausgutes — sofern es sich, wie in obigen Beispielen,
um das kgl. Hausgut handelt — in Einnahme gestellt hat, bringt
sie die Kassen Verfügung (òiafpaqpn) in diejenige Aktenrolle hinein,
die dazu dient, alle Einnahmen für das kgl. Hausgut in Sachen
der Vererbpachtung nachzuweisen. Wird die Abrechnung an die
Landes-Rechenkammer eingesandt (siehe oben S. 61), so wird das
Konto von jener Aktenrolle begleitet, und der nachprüfende Be
amte in Alexandreia kann durch Einsichtnahme in die biaypacpn
alle Begleitumstände genau erkennen, die nötig sind, um zu prüfen,
ob alles seine Richtigkeit hat.
Nach Ablieferung der òiuTpaqpn an die Staatskasse würde
der Erbpächter keine Urkunde, die seinen Besitz nachweist, mehr
in Händen haben, wenn nicht die von der Staatskasse ihm
erteilte Quittung diese Lücke ausfüllen würde. Die Quittung
ist ebenso ausführlich, wie die òiaxpaqpií, sie erzählt, wie
die 0iaTpa(pn, den Hergang der Vererbpachtung ausführlich und
benennt alle Nebenumstände genau. Wie sich die òiaTpaqpií auf
das uTrópvniLia stützt, so stützt sich die Quittung auf die òiaTpaqpií ;
sie benennt nicht nur die òiaTpaqpn, sondern auch die ünoTpacpn
zur òittTpaqpn als die unerläßliche Bestätigung. Eine solche Quittung
ist z. B. BGÜ. 992 (162 v. Ohr.):
"Eroug i0 Xoiàx €. TéraKTai èni ipv èv 'EppibvOei
TpàireÇav, ècp’ fj? Tethç, ßaUiXei eiç tov ïôiov Xôtov
KttTà Tpv irapà TTpuJTàpxou toô èm tiûv kutú xfiv Gpßaiba
<Trpo(yóòuiV> òiaTpacpfiv rpv Tpacpeîcrav ëxouç îë Oaijùqpi
K0, vjcp’ijv uTTOTpâqpei ApevòúJXTiç ó ßamXiKog Tpappa-
xeùç xfjç Gpßmbog, TTpoîxoç luuUiKpàxouç xifihv ïnç pTrei-
pou, pç ôiacracpeî 'Apevôibxnç à ßamXiKoq Tpappctxeùç àvei-
Xrj(p0ai ejç xo ßaaiXiKOv, oucrav ôè irpôxepov Mùpœvoç
xoO Môaxou, èv TTa0ùpei (àpoupOùv) Xe (irrixeiwv) Ò ß’ xüùv
Trpoxe0évxujv eiç npaciv Kai TrpoKi3pux0évxujv èv Aiôç rroXei
xfji peTÙXni ëxouç iê Oaihcpi àno ã ëuuç C, Kupuj0évxujv ôè
xfji Z, ffupTrapóvxouv èm xe xfjç TrpoKripùSeujç kui Kupiùcreujç
TTxoXepaiou òiaòóxou xoû rrpôç xíji crxpaxriTÍcti, MeTicr0évouç
(ppoupápxou, 'Apevò[iú]xou ßamXiKOÖ Tpappaxéuuç [x]fjç ©n-