3000 Exemplare des Vortrags „Die Sparfamkeitspflicht der Hausfrau in
Kriegszeiten“.
Je 7000 Flugblätter an die Deutfche Hausfrau, an die deutfdien Mädchen,
an die deutfchen Köchinnen, an die deutfchen Schulkinder; im ganzen
21000.
30000 Exemplare eines Flugblattes der Königlichen Regierung; „Hausfrauen
helfet durchhalten durch Jparfames Haushalten“; davon wurden etwa
25 000 nach den Gottesdienften an den Kirchtüren verteilt.
10000 Exemplare der feitens der Regierung zur Verfügung geftellten Schrift:
„Volksernährung und Teuerung“.
50000 Flugfchriften der Z.-E.-G.: „Kleine Beiträge zur Volksernährung“.
52000 Flugblätter mit zeitgemäßen Kochvorfchriften, ferner eine große
Anzahl Anweifungen über Obfteinkochen ohne Zucker. —
3000 Exemplare verfchiedener Nummern der „Kriegsbriefe“, Volksvereinsverlag
München-Gladbadx
15000 Aufrufe zu freiwilliger Hilfsarbeit an die Mitglieder des Nationalen
Frauendienftes.
25000 Merkblätter: „Wo hole ich mir Rat?“ (Nachweis von 27 Auskunftsund
Hilfsftellen der Wohlfahrtzentrale mit kurzen Angaben über deren
Aufgabenbereich und genauer Bezeichnung der Sprechftunden.)
300 Werbebriefe für die Kinderfpeifung.
1000 Werbebriefe für die Ausfendung der Kinder aufs Land.
25 000 Aufrufe: „Sammelt Wildfrüchte!“
2000 Flugblätter: „Wie kocht man billig und gut?“
50 000 Flugblätter mit Anweifungen für die Zubereitung von Steckrüben.
5000 Anweifungen zum Dörren von Steckrüben.
10000 Anweifungen zur Verwendung von Nährhefe.
5000 Flugblätter der Landwirtfchaftskammer Bonn: Frühgemüfe.
1 200 Werbebriefe an die Landfrauen.
2500 Merkblätter für Mütter, deren Kinder aufs Land gefchickt wurden.
2000 Hefte: „Ein Wort an die unten und oben“.
2000 Werbeblätter für die Abgabe der Goldfachen. („Zehn Fragen“.)
lieber 10000 Aufrufe und Merkblätter, empfohlen und ausgegeben vom
ftellvertretendenGeneralkommando des 7.Armeekorps, Münfter, nämlich:
1500 Flugblätter: „Der Entfcheidung entgegen“.
1500 Hefte: „Der deutfche Arbeiter und der Krieg“.
1500 Flugblätter: „Durdihalten bis zum Siege!“