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Lândern nicht mit den einheimischen Erzeugnissen in Wett-
bewerb zu treten. 13 )
Vergessen wir übrigens nicht, daB auch der von See
hereingekommene Transit zu eintrâglichen Geschâften AnlaB
gegeben hat.
Tabelle XX.
Warengattungen
Wiederausfuh
né
Deufsddand
Tonnen (jvjill. Fr.
r (Spezialhandel)
ich
Frankreich
Tonnen jMill. Fr.
Weizen
265.030
55,0
78.300
16,2
Leinsamen
81.172
29,3
10.171
3,6
Rübsamen
i 35.222
11,4
1.568
0,5
Gerste
67.372
13,0
17.579
3,3
Rohwolle
54.192
191,6
27.391
96,0
Kautschuk
2.549
24,9
1.451
14,0
Roher Kakao
1.757
2,9
16
—
Petroleum
12.660
2,a
546
—
Harze
19.510
9,8
3s5
0,1
Rohes Elfenbein ....
103
2,6
30
0,8
Tee
79
0,2
—
—
„Wenn man bedenkt,“
schreiben
Dubois
und Theunissen,
„daB 33 % von diesen eingeführten Waren (Spezialhandel)
wieder ausgeführt werden, muB man zugeben, daB Antwerpen
hierdurch allein dem belgischen Lande ein Drittel der allge-
meinen Unkosten, die der Ankauf seiner Rohstoffe mit sich
bringt, erspart. Hait man obendrein Rechnung mit allen Waren,
die in Antwerpen „gehandelt“, doch über fremde Hâfen ver-
sandt werden, wie es für Getreide der Fall ist — Rotterdam
ist in dieser Hinsicht abhangig von Antwerpen —, so kommt
man zu einem noch hôheren prozentualen Verhâltnis als 33.
Zum Schlusse sei noch erwahnt, daB verschiedene tausend
Haushaltungen von diesem Handel leben,“
Beachtung verdienen ebenfalls die Geschaftsmôglichkeiten,
die groBe Hafen wie Antwerpen bieten. Da der Markt mit
dem Hafen zusammenfâllt, sind die ankommenden Waren
ls ) Hissenhoven (P. van), Les grains et le marché d'Anvers
P- 212.