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der Horizontalkurve begrenzen, die durch die Häirsergruppc
von Taggenberg geht, und bei einein weitern
Sinken um 10 m müßten, wie der Verlauf der nächsten
Kurve zeigt, die beiden Höhen über die Einsattelung
Punkt 484 hinweg miteinander in Verbindung
treten.
Borte» und Die Kurvenkarte gibt eine genaue, geometrische
A°chtei> j) 0r j-t e (( un g hxs Reliefs, die erlaubt, die absolute
und relative Höhe aller Punkte rasch und sicher
zu bestimmen; dagegen fehlt es dem Kartenbild an
der Plastik, und es bedarf einer gewissen Überlegung,
um die Bodenformen klar zu erkennen. Um
die plastische Wirkung mit der mathematischen Genauigkeit
zu verbinden, versieht man bisweilen die
Kurvenkarte mit einem Reliefton.
Dufour-Kurte 2. Die D u f o u r - K a r t e ist nach ihrem
Schöpfer, General Dufour, benannt, der die Landesaufnahme
der Schweiz durchführte. Der Maßstab
ist 1 :100 000; 1 cm der Karte bedeutet 1 irrn im
Gelände. Die Karte besteht aus 25 Blättern von
70/48 cm; ihre Gesamtgröße beträgt 3,50 m auf
2,40 m. Sie bildet die Bodenformen durch Schraffen
ab.
Schr-ffen Die Darstellung der Bodenformen durch Horizontalkurven
bildet die Grundlage für die Schraffenkarte.
Zwischen je zwei Kurven werden nebeneinander
Striche oder Schraffen gezogen; sie folgen der
Richtung des stärksten Gefälles, oder, was gleichviel
besagt, der Richtung des rinnenden Wassers
und treffen die Horizontallinien stets in rechtem
Winkel. Wenn alle Höhenschichten mit solchen
Schrafsenreihen ausgefüllt sind, so werden die Kurven,
die in diesem Fall nur Hülsslinien waren,
entfernt. Da jede Schraffenschicht den Raum zwischen
zwei Kurven einnimmt, so kann man nach der
Zahl der Schichten die Höhe der Erhebungen beurteilen.
Je nachdem die Kurven mit größeren