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Ņuch 3. Kap. 2. Cirenlatiousmittel.
gn Dckiirfcnbcit S^ímioen BIß )u einem gelo#, tirage ga^unag,
Mitteleigenschaft beigelegt erhalten. Bei der Doppelwährung
werden dagegen Gold- und Silbermiinzen nebeneinander, nach
ewem gcf#cb fcßgcfiellten aBcr^bcrGm# gimfd)cii @olb unb
SiIBer ofg gïci#cre^^tigte g4ïu"n0miiteï (Eine bei-,
strtige Gold- und Silberwährung ist jedoch deshalb unzweckmäßig
loci! gum cnbM)cn 28ert^gma6^^abc, mie bereit früher ang.
cmm,bcr0cfeOi murbc, steig mir eine einzige Wbioaarc bienen
î a " n ' Ķô weil keine gesetzliche Festsetzung andauernd das gegen«
Mw @Dlb nnb Silber, ,oe#cg in ber
Wirklichkeit wandelbar ist, ganz genau zutreffend auszildriieken
vermag. Dieselbe erhält sich auch nur vorübergehend, so lange
boß imrfinbc SBerthgoerhöHniß beiber SRctoHc mit bem leqnkn
Werthsverhältnisse übereinstimmt, und verwandelt sich sobald
Meeres ni# mehr ber W ist, thatsächlich in einc'einfa#
yning, mbem nur bagfenige mina in Umlauf bicibi beffen
Berth )citlociiig unter baß gefeßi# SBcrthgocrhältnifj nefnnfen
'ş ' ^sļches demnach im Welthandel im Vergleich mit dem dafür
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nnb e,nfd)mcÏ3cn immer mehr aug bem Wbumiaufe, loie über«
bem gcfc&hd) angenommenen Serthgbcrhäitniffe beg Wbcg ;um
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mmfte nur etwa 151/3 Gewichtstheile Silber haben konnte.
Barren, in deren Form die Edelmetalle vor ihrer Ver-
M«mcnilid) au^ in ben ßäaen benu^t, in benen eg
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