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Die Fabriksparkasse

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Bibliographic data

fullscreen: Die Fabriksparkasse

Monograph

Identifikator:
1005178828
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18208
Document type:
Monograph
Author:
Altenrath, Johannes http://d-nb.info/gnd/1023399458
Title:
Die Fabriksparkasse
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Carl Heymanns Verlag
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 96 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Fabriksparkasse
  • Title page
  • Contents
  • I. Bericht über die Konferenz für Fabriksparwesen
  • II. Überblick über das Fabriksparwesen / von Dr. Altenrath, Charlottenburg
  • III. Sparkassen für jugendliche Arbeiter / von Geh. Kommerzienrat Moritz Böker, Remscheid
  • IV. Spareinrichtungen für Erwachsene
  • V. Die Alterssparkasse der Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer & Co. in Leverkusen / von Dr. Schulze, Leverkusen
  • VI. Bestimmungen für Spareinrichtungen, Satzungen und Flugblätter
  • VII. Formulare

Full text

26 
schlossen wird. Bedauerlicherweise wird dieser Zweck — 
wie auch wir bei unserer Birma erfahren haben — viel 
fach nicht erreicht, denn der Sparzwang ist nur so lange 
von Wert, als der Arbeiter bei der Birma verbleibt; tritt 
er aus, dann hat die Birma nach Lage der heutigen Ver 
hältnisse keinerlei Mittel an der Hand, die in so schöner 
Weise durch Abzug vom Lohne angesammelte Summe für 
die mit der Zwangssparkasse verfolgten Zwecke zurück 
zuhalten, sie muß vielmehr dem austretenden Arbeiter 
verabfolgt werden, und tatenlos muß man Zusehen, wie 
das schöne Geld den Weg alles Irdischen geht und vom 
Arbeiter oft in leichtfertiger Weise verjubelt wird. Ja, 
wenn bei allen oder wenigstens der Mehrzahl der gleich 
artigen Betriebe der Sparzwang für jugendliche Arbeiter 
eingeführt wäre, dann ließen sich vielleicht auch durch 
Vereinbarung der betreffenden Birmen untereinander 
Mittel und Wege finden, die von austretenden Arbeitern 
angesammelten Gelder vor leichtfertigem Ausgeben zu be 
wahren. Der von mir geschilderte Mißstand bezieht sich 
naturgemäß besonders auf Babrikbetriebe, die unter 
starkem Arbeiterwechsel zu leiden haben. Der leicht 
fertigen Verwendung der angesammelten Spargelder durch 
austretende Arbeiter sucht bei der Bergischen Stahl 
industrie eine Bestimmung der Arbeitsordnung in etwas 
vorzubeugen, welche lautet: „Auf Verlangen vermittelt 
die Spareinrichtung sowohl die Überweisung von Spar 
einlagen Abziehender an eine andere Sparkasse als die 
Einziehung von Einlagen aus auswärtigen Sparkassen für 
Zugezogene.“ Da jedoch ein Zwang nicht ausgeübt werden 
kann, wird sich die Benutzung der in dankenswerter 
Weise zur Verfügung gestellten Vermittlung sicher nur 
in engen Grenzen halten- Auf die Bedenken, die gegen 
den Sparzwang für jugendliche Arbeiter im allgemeinen 
erhoben worden sind, will ich hier nicht näher eingehen, 
sondern nur mit Bezug auf die besonderen Verhältnisse 
meiner Birma bemerken, daß manchem Mißerfolge bei 
unserer Zwangssparkasse auch eine ganze 'Reihe schöner 
Erfolge gegenübersteht, die nur für das Weiterbestehen 
dieser Einrichtung sprechen können. Unsere Zwangs 
sparkasse zählt zurzeit 486 Sparer, die in jeder vierzehn 
tägigen Löhnung etwa 800 dl sparen; dieser Betrag ist 
natürlich je nach Aus- und Eintritt von Arbeitern fort 
gesetzten Schwankungen unterworfen.
	        

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Die Fabriksparkasse. Carl Heymanns Verlag, 1914.
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