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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

Full text: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Reichtum und sein Gebrauch
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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WW. 
Vorwort zur ersten Auflage. 
XXXIX 
lung der ökonomischen Gesellschaftsformation als einen natur- 
geschichtlichen Prozeß auffaßt, den einzelnen veraniwortlich machen 
für Verhältnisse, deren Geschöpf er sozial bleibt, so sehr er sich 
auch subjektiv über sie erheben mag. 
Auf dem Gebiete der politischen Oekonomie begegnet die freie 
wissenschaftliche Forschung nicht nur demselben Feinde, wie auf 
allen andern Gebieten. Die eigentümliche Natur des Stoffes, den 
sie behandelt, ruft wider sie die heftigsten, kleinlichsten und ge- 
hässigsten Leidenschaften der menschlichen Brust, die Furien des 
Privatinteresses, auf den Kamp{fplatz. Die englische Hochkirche zum 
Beispiel verzeiht eher den Angriff auf 38 von ihren 39 Glaubens- 
artikeln als auf */,, ihres Geldeinkommens. Heutzutage ist der 
Atheismus selbst eine geringfügige‘ Sünde, verglichen mit der Kritik 
überlieferter Eigentumsverhältnisse. Jedoch ist hier ein Fortschritt 
unverkennbar. Ich verweise zum Beispiel auf das in den letzten 
Wochen veröffentlichte Blaubuch: „Correspondence with Her 
Majesty’s Missions Abroad, regarding Industrial Questions and 
Trades-Unions.“ Die auswärtigen Vertreter der englischen Krone 
sprechen es hier mit dürren Worten aus, daß in Deutschland, Frank- 
reich, kurz allen Kulturstaaten des europäischen Kontinents, eine 
Umwandlung der bestehenden Verhältnisse von Kapital und Arbeit 
ebenso fühlbar und ebenso unvermeidlich ist als in England. Gileich- 
zeitig erklärte jenseits des Atlantischen Ozeans Herr Wade, Vize- 
präsident der Vereinigten Staaten von Nordamerika, in öffentlichen 
Meetings: Nach Beseitigung der Sklaverei trete die Umwandlung der 
Kapital- und Grundeigentumsverhältnisse auf die Tagesordnung! Es 
sind dies Zeichen der Zeit, die sich nicht verstecken lassen durch 
Purpurmäntel oder schwarze Kutten. Sie bedeuten nicht, daß morgen 
Wunder geschehen werden. Sie zeigen, wie selbst in den herrschen- 
den Klassen die Ahnung aufdämmert, daß die jetzige Gesellschaft 
kein fester Kristall, sondern ein umwandlungsfähiger und beständig 
im Prozeß der Umwandlung begriffener Organismus ist, 
Der zweite Band dieser Schrift wird den Zirkulationsprozeß 
des Kapitals (Buch II) und die Gestaltungen des Gesamtprozesses 
(Buch 11T), der abschließende dritte (Buch IV) die Geschichte der 
Theorie behandeln. 
Jedes Urteil wissenschaftlicher Kritik ist mir willkommen. 
Gegenüber den Vorurteilen der sogenannten öffentlichen Meinung, 
der ich nie Konzessionen gemacht habe, gilt mir nach wie vor der 
Wahlspruch des großen Florentiners: 
Segui il tuo corso, e lascia dir le gentil 
[Geh’ deinen Weg und laß die Leute reden!] 
London, 25. Juli 1867. Karl Marx.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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