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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Oekonomik der Transformationsperiode
  • Title page
  • Contents
  • 1. Kapitel. Struktur des Weltkapitalismus
  • 2. Kapitel. Oekonomik, Staatsgewalt und Krieg
  • 3. Kapitel. Zusammenbruch des kapitalistischen Systems
  • 4. Kapitel. Allgemeine Voraussetzungen des kommunistischen Aufbaus
  • 5. Kapitel. Stadt und Land im Prozeß der gesellschaftlichen Transformation
  • 6. Kapitel. Die Produktivkräfte, die Unkosten der Revolution und die technische Umwälzung
  • 7. Kapitel. Allgemeine Organisationsformen der Transformationsperiode
  • 8. Kapitel. System der Produktionsverwaltung unter der Diktatur des Proletariats
  • 9. Kapitel. Die ökonomischen Kategorien des Kapitalismus in der Uebergangsperiode
  • 10. Kapitel. Der ,,außerökonomische" Zwang in der Uebergangsperiode
  • 11. Kapitel. Der Prozeß der Weltrevolution und das Weltsystem des Kommunismus

Full text

139 
Normen der technischen Zweckmäßigkeit; dabei haben die 
verschiedenen Formen einen und denselben Klasseninhalt, 
wenn bestimmte Eigentumsverhältnisse und ein bestimmter 
Klassencharakter der Staatsgewalt gegeben sind. 
Als bestes Beispiel kann die Praxis der Bourgeoisie dienen. 
Von den Formen der „weitgehenden Demokratie“ ist die Bour 
geoisie im Zeitalter des Imperialismus zu einer Beschneidung 
der Rechte des Parlaments, zu dem System der „kleinen 
Kabinette“, zu der Stärkung der Rolle des Präsidenten usw. 
übergegangen. Aber bedeutete die Beschneidung der „Rechte 
des Parlaments“ und die „Krise des Parlamentarismus“ auch 
eine Einschränkung der Rechte der Bourgeoisie und die Krise 
ihrer Herrschaft? Nicht ira geringsten. Im Gegenteil, diese Er 
scheinungen kennzeichneten eine Stärkung der Herrschaft der 
Bourgeoisie, eine Zentralisierung und Militarisierung ihrer Ge^ 
walt, was ja in der Epoche des Imperialismus gerade vom Stand 
punkt der Bourgeoisie eine kategorische Notwendigkeit war. 
Wenn Spencer meinte, daß der „Industriestaat" seinem 
Wesen nach antimilitaristisch sein müsse, weil der Militarismus 
eine spezifische Eigentümlichkeit des Fcudal-Regimes darstelle, 
so war er tief im Irrtum, denn er erhob die Eigentümlichkeiten 
einer Phase der kapitalistischen Entwicklung zur Universalform. 
Der Weltkonkurrenzkampf, der die gesamte Entwicklung in das 
Zeichen des Krieges versetzte, zwang die Bourgeoisie, die Form 
ihrer Herrschaft zu ändern. Aber nur vulgäre Köpfe können 
darin eine Schmälerung der Rechte der Bourgeoisie zugunsten 
einer nicht existierenden Größe erblicken. Nicht einmal das so 
genannte „Personen - Regime" darf man der Klassenherrschaft 
entgegenstellen. Im Gegenteil, bei einer bestimmten Kombb 
nation der Verhältnisse kann die Klassenherrschaft gerade im 
Personen-Regime am meisten ihren adäquaten Ausdruck finden. 
So z. B. die Herrschaft der Großgrundbesitzer, die im Absolutis-
	        

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Finanzen. Heymann, 1928.
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