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Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit

Monograph

Identifikator:
101034126X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20183
Document type:
Monograph
Author:
Arndt, Adolf http://d-nb.info/gnd/117662690
Title:
Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
Edition:
Zweite verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Freiburg im Breisgau
Publisher:
J. Bielefelds Verlag
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (288 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Schragen der Gilden und Aemter der Stadt Riga bis 1621
  • Title page
  • Contents

Full text

8 
Alt-Kifjas íícwerhlichcs Leben. 
Schusterbrücke (pons siitorum) wird erwähnt wohl in nächster 
Nähe der Pforte gleichen Namens. 
Ähnlich stösst man in dem Reval des vierzehnten Jahrhunderts 
auf eine Schmiede-, Schneider-, Krämer- und Schuhstrasse, wie auf 
eine Hadstüberpforte (Porta bahteatoruni)'^. 
Ohne Zweifel war die Anordnung, alle Handwerker der gleichen 
Art in eine Strasse zu verweisen, nie streng durchgeführt und 
überhaupt das gewerbliche Leben nicht auf bestimmte Gegenden 
beschränkt. An verschiedenen Stellen innerhalb der Stadt, theil- 
weise auch ausserhalb, aber noch zum Weichbilde gehörig, zeigen 
sich Gebäude, die zu gewerblichen Zwecken dienten. 
Mühlen gab es vor der Stadt, auf dem Holm, vor der Sand 
pforte, vor dem Schlosse und vor der Weberpforte. Sie wurden 
grösstentheils, bis auf eine Wassermühle und bis auf eine, deren 
Motor, wie^ aus der Bezeichnung ,^perdcinole^^ oder „rosinole^^ 
ersichtlich, die Pferdekraft war, vom Winde getrieben. Die Ross 
mühlen schliessen in der Entwickelung bekanntlich an die Hand 
mühlen an; seit Ciceros Zeit kamen die Wassermühlen, seit dem 
9. Jahrhundert die Windmühlen auf, und zwar zuerst die unvoll 
kommenen deutschen. Die sogenannten holländischen Windmühlen 
gehören erst der Mitte des sechszehnten Jahrhunderts an®. 
Die Zahl der älteren rigischen Mühlen festzustellen, macht 
Schwierigkeiten, weil einige der unter verschiedenen Namen vor 
kommenden identisch sind. Sicher lassen sich von 1382 bis 1482 
auseinanderhalten die Sandmühle, die Windmühle auf dem Rige- 
holm, die Pferdemühle, die Bruder Bertholdsmühle, dem Erzbischof 
gehörig, die Domherrenmühle, dem Domkapitel gehörig, und eine 
wie es scheint auf Kosten der Stadt errichtete Sägemühle (zage- 
inölle), im Ganzen mithin sechs. Sie scheinen bis auf die letztere 
Getreidemühlen gewesen zu sein und gehörten, abgesehen von den 
beiden in geistlichen Händen befindlichen, der Stadt, die für ihre 
Erhaltung zu sorgen hatte und sie zu verpachten pflegte. Ob Mühlen 
und wieviele im Privatbesitz waren, entzieht sich unserer Kenntniss. 
Die Sägemühle erscheint insofern als ein besonders bemerkens- 
werthes Institut, als nach allgemeiner Annahme sich diese Etablisse 
ments meist erst seit dem 16. Jahrhundert (in Norwegen, Holstein, 
1 Napiersky, Erbeb. I, Nr. 17. 
2 Arbusow, Das älteste Wittschopbuch cl. Stadt Reval. E. v. Nottbeck, Das 
Zweitälteste Erbebuch der Stadt Reval. 1888-i8qo. 
® Roscher, Ansichten der Volkswirthschaft. 1878. II, S. 180.
	        

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Zur Wirtschaftlichen Förderung Des Handwerks. Wilhelm Greven Buchdruckerei, 1914.
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